Was sind Fixkosten?

Zuletzt aktualisiert: 12.10.2021

Ein Anteil der Gesamtkosten sind die fixen Kosten in der Betriebswirtschaft als Kostenart. Sie bleiben während einer betrachteten Bezugshöhe in einer festen Rechnungsphase stabil.

Um Steuerabschreibungen auf das Investitionsvermögen oder Mietkosten, Prämien oder Zinseinsatz handelt es sich dabei zu dem Beispiel. Sie können nicht verursachungsgerecht auf die Stückkosten verteilt werden, da diese Fixkosten frei von der Ausbringungsmasse anfallen. Die variablen Kosten sind das Gegenwort der Fixkosten. Durch Kostenauflösung ermittelt wird der Geschäftsanteil an variablen und fixen Kosten.

Umso größer der Geschäftsanteil der fixen Kosten an den Gesamtkosten ausfällt, desto mehr spricht man von fixkostenintensiven oder fixkostenlastigen Firmen, deren Rentabilitätsschwelle groß liegt als bei weniger fixkostenintensiven Gesellschaft. Zielsetzung muss die Fixkostendegression sein, weil sich bei einer zunehmenden Kapazitätsauslastung die Fixkosten auf eine überdurchschnittlichere Ausbringungsmasse verteilen, durch die Verwendung der Verordnung der Massenerzeugung zu Konzernwachstum führt und Volumenvorteile mit proportionalen Skalenerträgen zu der Konsequenz hat.

Keine Fixkosten gibt bei einem ausreichend nachhaltigen Betrachtungszeitabschnitt es. Um die Neuländer faktisch durch eine Fertigung verursachten Kosten in dem Voraus beziehungsweise bei fortlaufender Herstellung beurteilen zu können handelt deshalb es sich bei Fixkosten um eine nicht exakte Hilfsschaffung.