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Wirtschafsjurist
Frederic
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Arbeitsrecht

Zu den Lernzielen des Moduls Arbeitsrecht gehört die Vermittlung der Kenntnisse, die für den Tätigkeitsbereich von Wirtschaftsjurist/innen notwendig sind.

Das juristische Umfeld erweitern wir mit dem Arbeitsrecht. Dieses komplexe, aber bedeutsame Themenfeld wird in zahlreichen Facetten genauer unter die Lupe genommen. So wird zwischen Arbeitnehmern und arbeitnehmerähnlichen Personen und besonderen Arbeitnehmergruppen unterschieden. Das Arbeitsrecht und sein rechtlicher Rahmen wird in den deutschen und europäischen Kontext eingebettet und die verschiedenen Rechtsquellen werden dargelegt.

Welche besondere Arten von Arbeitsverhältnissen es gibt wird an der Teilzeitbeschäftigung, der Leiharbeit und der Befristung deutlich erkennbar. Insbesondere ist hier auch die Abgrenzung zum Werkvertrag relevant.

Störungen im Arbeitsverhältnis und Haftungsfragen sowie die Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Befristung, eine auflösenden Bedingung, durch Kündigung, einen Aufhebungsvertrag, durch Nichtigkeit oder Anfechtung werden ebenso ausgeführt wie die Frage, wann keine Beendigung des Arbeitsverhältnisses eintritt. Das Kündigungsschutzgesetz und sein Geltungsrahmen wird schließlich ebenfalls erläutert, ebenso wie das kollektive Arbeitsrecht in Form der betrieblichen Mitbestimmung. Welche Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte haben Arbeitnehmer, welche Vorschriften sind im Tarifrecht und im Arbeitskampfrecht zu beachten? Darauf stellt der Studienbrief ausführlich ab. Mit Ausführungen zum Urlaubsrecht und einigen Aufgaben zum Aufgaben zum Arbeitsrecht schließt dieser Teil.

Themen

  • Die Beteiligten im Arbeitsverhältnis
  • Das Arbeitsrecht und sein rechtlicher Rahmen
  • Besondere Arten von Arbeitsverhältnissen
  • Störungen im Arbeitsverhältnis und Haftung
  • Beendigung des Arbeitsverhältnisses
  • Kündigungsschutzgesetz
  • Betriebliche Mitbestimmung
  • Tarifrecht
  • Arbeitskampfrecht
  • Urlaubsrecht

Gesellschaftsrecht

Zu den Lernzielen des Moduls Gesellschaftsrecht gehört die Vermittlung der Kenntnisse, die für den Tätigkeitsbereich von Wirtschaftsjurist/innen notwendig sind.

Ganz besonders bedeutsam aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist das Gesellschaftsrecht. Zunächst werden hier die einzelnen Gesellschaftsformen beschrieben und es wird auf die Prokura und die Handlungsvollmacht eingegangen.

Welche gesonderten Vorschriften es für Personengesellschaften und für die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) sowie für Offene Handelsgesellschaften und Kommanditgesellschaften gibt, wird anschließend erläutert.

Kapitalgesellschaften finden sich in der Praxis vor allem in Form der GmbH und der Aktiengesellschaft wieder. Daher wird ihnen auch ein breiter Raum geboten um die Einzelheiten genauer darstellen zu können.

Themen

  • Gesellschaftsformen
  • Stellvertreter eines Kaufmanns
    • Prokura
    • Handlungsvollmacht
  • Personengesellschaften
    • GbR, OHG, KG
  • Kapitalgesellschaften
    • GmbH, AG,

Grundlagen des bürgerlichen Rechts

Zu den Lernzielen des Moduls Grundlagen des bürgerlichen Rechts gehört die Vermittlung der Kenntnisse, die für den Tätigkeitsbereich von Wirtschaftsjurist/innen notwendig sind.

Im deutschen Rechtssystem hat das bürgerliche Recht einen zentralen Raum. Ihn ihm sind die Rechtsvorschriften zusammengefasst, die im Alltag von hoher Bedeutung sind. Nach einer kurzen Einführung erlernen die TeilnehmerInnen die Unterscheidung der Rechtssubjekte in natürliche und juristische Personen und kennen den Unterschied zu den Rechtsobjekten. Die Willenserklärung als fundamentaler Bestandteil eines Rechtsgeschäfts schließt sich daran unmittelbar an. Darin wird auch der objektive und der subjektive Tatbestand der Willenserklärung erläutert. Daran anknüpfend werden der Zugang und die Arten von Willenserklärungen erläutert. Ebenso zentral ist das Zustandekommen eines Vertrages durch Angebot und Annahme. Des weiteren studieren die LeserInnen, was man unter einem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft und dem Trennungs- und Abstraktionsprinzip versteht.

Mängel im Rechtsverkehr stellen ebenso einen bedeutsamen juristischen Gegenstand dar. Was versteht man unter der Nichtigkeit, Teilnichtigkeit, der Anfechtbarkeit und der Unwirksamkeit eines Rechtsgeschäfts und wie können Einwendungen und Einreden rechtshindernd oder rechtsvernichtend geltend gemacht werden? Auch die Geschäftsfähigkeit und die Formvorschriften bei Verträgen werden erläutert, genauso wie die Anfechtung eines Rechtsgeschäfts. Darin erfahren die TeilnehmerInnen insbesondere genaueres zu den Anfechtungsgründen, als da wären der Inhaltsirrtum, der Erklärungsirrtum, der Eigenschaftsirrtum sowie die arglistige Täuschung und die widerrechtliche Drohung.

Außerdem werden die Themenkomplexe der Stellvertretung, der gewillkürten und gesetzlichen Vertretungsmacht und der Verjährung erläutert. Auch die Begründung, der Inhalt und die Beendigung von Schuldverhältnissen werden den LeserInnen ausführlich erklärt. Typische und besonders wichtige vertragliche Schuldverhältnisse werden ausgeführt, insbesondere der Kaufvertrag, der Dienst- und Werkvertrag, der Mietvertrag und besondere Vorschriften aus dem Verbraucherrecht und den allgemeine Geschäftsbedingungen. Der Studienbrief schließt mit Ausführungen zur Geschäftsführung ohne Auftrag und zur ungerechtfertigten Bereicherung sowie zum E-Commerce-Recht. 

Themen

  • Rechtssubjekte und Rechtsobjekte
  • Willenserklärung
  • Vertragsschluss
  • Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft, Trennungs- und Abstraktionsprinzip
  • Mängel beim Rechtsgeschäft
  • Geschäftsfähigkeit
  • Form
  • Anfechtung
  • Stellvertretung
  • Verjährung
  • Begründung, Inhalt und Beendigung von Schuldverhältnissen
  • Vertragliche Schuldverhältnisse
  • Verbraucherschutz
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Gesetzliche Schuldverhältnisse
  • E-Commerce

Handelsrecht

Zu den Lernzielen des Moduls Handelsrecht gehört die Vermittlung der Kenntnisse, die für den Tätigkeitsbereich von Wirtschaftsjurist/innen notwendig sind.

Nachdem bislang der Schwerpunkt auf dem bürgerlichen Recht lag, werden nun speziellere Rechtsvorschriften erlernt. Beginnend mit dem Handelsrecht erfahren die Studierenden zunächst die wesentlichen Vorschriften zum Kaufmannsbegriff, zum Ist-Kaufmann, Kann-Kaufmann, Fiktiv-Kaufmann (§ 5 HGB), Form-Kaufmann (§ 6 HGB) und Schein-Kaufmann. Das Firmenrecht schließt sich unmittelbar an, speziell hier der Begriff der Firma und die Grundsätze der Firmenbildung. Auch die Funktionsweise, die Notwendigkeit des Handelsregisters sowie Eintragungen und deren Wirkung werden behandelt.

Handelsgeschäfte unterscheiden sich in mancherlei Hinsicht von den gewöhnlichen Verbrauchergeschäften, daher erhalten sie anschließend auch Raum zur Darstellung. Man kann zwischen einseitigen und zwei- bzw. beiderseitigen Handelsgeschäften differenzieren. Welche Formen des Handelskaufes es gibt, was man unter einem Kommissionsvertrag, einem Ausführungsgeschäft, Frachtgeschäft und einem Abwicklungsgeschäft versteht wird zum Schluss hin dieses Briefes noch besprochen.

Themen

  • Der Kaufmannsbegriff
    • Ist-Kaufmann
    • Kann-Kaufmann
    • Fiktiv-, Form- und Schein-Kaufmann
  • Firmenrecht
    • Der Firmenbegriff
    • Bildung der Firma
    • Grundsätze der Firmenbildung
  • Das Handelsregister
    • Funktionen
    • Eintragungen
    • Die Wirkung der Eintragungen
  • Handelsgeschäfte
    • Handelsbräuche
    • Der Handelskauf
    • Das Kommissionsgeschäft
    • Das Frachtgeschäft
    • Das Speditionsgeschäft
    • Das Lagergeschäft

Juristische und wissenschaftliche Arbeitstechniken

Zu den Lernzielen des Moduls Juristische und wissenschaftliche Arbeitstechniken gehört die Vermittlung der Kenntnisse, die für den Tätigkeitsbereich von Wirtschaftsjurist/innen notwendig sind.

Dieses erste juristische Einführungsmodul behandelt zunächst einige einführende Aspekte in das deutsche Rechtssystem. Es wird dabei auf die verschiedenen Rechtsgebiete eingegangen und zu den Rechtsquellen und der Gerichtsbarkeit Stellung genommen.

Daran schließen sich Ausführungen zur juristischen Arbeitstechnik an. Im Rahmen dieses nichtakademischen Fernlehrgangs wird dabei nicht so sehr in die Tiefe gegangen, wie dies auf akademischer Ebene üblich ist. Dennoch soll den Studierenden ein Einblick in die abstrakte und formale Vorgehensweise der juristischen Arbeitsweise vermittelt werden. Insbesondere die Ausführungen zum Gutachtenstil sind dabei von besonderer Bedeutung, ist es doch gerade dieses Stilmittel welches sicherstellt, dass die logisch-abstrakte Struktur auf hoher analytischer Ebene eingehalten werden kann.

Um die Ausführungen der logisch-deduktiven Arbeitsweise besser nachvollziehen zu können, wird anschließend auf die wissenschaftliche Arbeitsweise als solches eingegangen. Dabei spielt auch die Forschungs- und Untersuchungsplanung, die Datenerhebung und -eingabe sowie das wissenschaftliche Arbeiten eine gewichtige Rolle. Denn so erfahren die LeserInnen allgemeinere Zusammenhänge und Begrifflichkeiten, die bei der juristischen Auseinandersetzung mit Fallbeispielen von hoher Relevanz sind.

Themen

  • Das Rechtssystem der Bundesrepublik Deutschland
    • Rechtsgebiete
    • Gerichtsbarkeit
    • Rechtsquellen
    • Methodisches Vorgehen der Fallbearbeitung
  • Grundlagen juristischer Arbeitstechniken
    • Fallfrage
    • Gutachtenstil
    • Struktur eines juristischen Gutachtens
    • Aufbau eines juristischen Gutachtens und die Subsumtionstechnik
  • Wissenschaften
    • Systematik der Wissenschaften
    • Grundbegriffe der Logik
    • Grundbegriffe der Wissenschaft
    • Wissenschaftliche Erklärungen
    • Definitionen
    • Forschungsparadigmen

Leistungsstörungs- und Deliktsrecht

Zu den Lernzielen des Moduls Leistungsstörungs- und Deliktsrecht gehört die Vermittlung der Kenntnisse, die für den Tätigkeitsbereich von Wirtschaftsjurist/innen notwendig sind.

In der alltäglichen rechtsgeschäftlichen Praxis sind Störungen der Leistung und Gegenleistung üblich. Das Leistungsstörungsrecht beschäftigt sich daher mit einer Vielzahl von Störungen, die Gegenstand der Ausführungen dieses Moduls sind. Neben der Unmöglichkeit und der Verzögerung einer Leistung werden die Rechtsinstitute der Schlechtleistung in Form von Verletzung von Nebenpflichten sowie das Verschulden bei Vertragsschluss (culpa in contrahendo), die Störung der Geschäftsgrundlage und der Annahmeverzug behandelt.

Daran schließt sich das Deliktsrecht an. Innerhalb der Verschuldenshaftung wird unterschieden zwischen der Verletzung von Rechtsgütern und absoluten Rechten, der Verletzung von Schutzgesetzen sowie der Haftung für Verrichtungsgehilfen. Auch die Haftung für fehlerhafte Produkte wird verschuldensabhängig oder verschuldensunabhängig nach dem Produkthaftungsgesetz erklärt.

Themen

  • Leistungsstörungsrecht
    • Verantwortlichkeit des Schuldners
    • Fixgeschäft
    • Arten der Leistungsstörung
  • Deliktsrecht
    • Verschuldenshaftung
    • Haftung für fehlerhafte Produkte
  • Lösungsskizzen zu Übungsfällen
    • Kaufvertrag als Schuldverhältnis
    • Pflichtverletzung
    • Vertretenmüssen
    • Schaden
    • Zwischenergebnis
    • Zusätzliche Voraussetzungen des § 286 BGB
    • Ergebnis

Sachen- und Kreditsicherungsrecht

Zu den Lernzielen des Moduls Sachen- und Kreditsicherungsrecht gehört die Vermittlung der Kenntnisse, die für den Tätigkeitsbereich von Wirtschaftsjurist/innen notwendig sind.

Dieses Modul steht ganz im Zeichen des Sachenrechts. Es werden Begriffe wie das Eigentum, Unmittelbarer Besitz, Mittelbarer Besitz, Alleinbesitz, Mitbesitz, Teilbesitz, Eigen- und Fremdbesitz, Rechtmäßiger und unrechtmäßiger Besitzer sowie Besitzdiener erläutert. Auch die Herausgabe von Sachen und von Nutzungen sowie Schadensersatz und der Ersatz von Verwendungen wird ebenso thematisiert wie die Übereignung beweglicher und unbeweglicher Sachen.

Mit Kreditsicherheiten in Form des Eigentumsvorbehalts, der Grundpfandrechte und speziell der Grundschuld schließt dieses Modul ab, auch hier wird ein Exempel aus dem Sachenrecht noch vorgestellt.

Themen

  • Überblick über die Vermögensrechte
    • Eigentum
    • Besitz
  • Die wichtigsten Rechte des Eigentümers und des Besitzers
    • Herausgabe der Sache
    • Herausgabe von Nutzungen
    • Schadensersatz
    • Ersatz von Verwendungen
  • Übereignung beweglicher und unbeweglicher Sachen
    • Übereignung beweglicher Sachen vom Berechtigten
    • Übereignung beweglicher Sachen vom Nichtberechtigten
    • Die Eigentumsvermutung des § 1006 BGB
    • Übereignung von unbeweglichen Sachen
  • Kreditsicherheiten
    • Eigentumsvorbehalt
    • Grundpfandrechte

Übungen zum Privat- und Wirtschaftsrecht

Zu den Lernzielen des Moduls Übungen zum Privat- und Wirtschaftsrecht gehört die Vermittlung der Kenntnisse, die für den Tätigkeitsbereich von Wirtschaftsjurist/innen notwendig sind.

In den Vorlesungen zum Wirtschafts- und Privatrecht erlernen die Studierenden zahlreiche rechtlichen Zusammenhänge, die es durch Fallbeispiele noch intensiver einzuüben gilt. Genau dazu dient dieses Modul. In vier Teilen werden anhand von Multiple-Choice-Aufgaben den TeilnehmerInnen Fragen präsentiert, die ausführlich mit einer Lösung dargestellt werden. Die Teile beziehen sich sowohl auf das Privatrecht als auch auf das Leistungsstörungsrecht und Deliktsrecht, das Kreditsicherungsrecht, das Sachenrecht sowie das Handelsrecht.

Themen

  • Grundlagen Privatrecht
    • Rechtsgeschäft
    • Willenserklärung
    • Vertrag
    • AGB
    • Form
    • Anfechtung
    • Stellvertretung und ihre Rechtswirkungen
  • Leistungsstörungs-, Schadensersatz- und Vertragsrecht
    • Vertragliche Schuldverhältnisse
    • Fixgeschäft
    • Kaufrecht
    • Miet- Dienst-, Werkvertrag
  • Kreditsicherungsrecht
    • Einzelzwangsvollstreckung
    • Insolvenzverfahren
    • Personalsicherheiten
    • Realsicherheiten
  • Handelsrecht
    • Kaufmann
    • Handelsregister
    • Firma
    • Prokura
    • Handlungsvollmacht
    • Handelsvertreter
    • Handelsgeschäft

Unlauterer Wettbewerb

Zu den Lernzielen des Moduls Unlauterer Wettbewerb gehört die Vermittlung der Kenntnisse, die für den Tätigkeitsbereich von Wirtschaftsjurist/innen notwendig sind.

Die Vorschriften des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) bilden den ersten Abschluss der juristischen Ausführungen. Zunächst wird ein kleiner Überblick über das Wettbewerbsrecht gegeben und es werden die wichtigsten Definitionen im Wettbewerbsrecht vorgestellt. Daran schließen sich bedeutende Beispiele unlauterer geschäftlicher Handlungen an, etwa Ausnutzung von geschäftlicher Unerfahrenheit und anderer besonderer Umstände oder auch Beeinträchtigung der Entscheidungsfreiheit durch Druck oder unangemessene Beeinflussung.

Die Irreführung durch geschäftliche Handlungen bzw. Unterlassung, das Verbot irreführender geschäftlicher Handlungen, Vergleichende Werbung und unzumutbare Belästigungen schließen sich an. Darauf aufbauend folgen Erläuterungen zum Rechtsschutz, insbesondere Ansprüche, die Privatpersonen haben. Abschließen wird dieser Teil mit verfahrensrechtlichen Vorschriften und den Straf- und Bußgeldvorschriften sowie einem Übungsfall zum Wettbewerbsrecht.

Themen

  • Überblick über das Wettbewerbsrecht
  • Die wichtigsten Definitionen im Wettbewerbsrecht, § 2 UWG
  • Verbot unlauterer geschäftlicher Handlungen, § 3 UWG
  • Beispiele unlauterer geschäftlicher Handlungen, § 4 UWG
  • Irreführung durch geschäftliche Handlungen bzw. Unterlassung, §§ 5, 5a UWG
  • Vergleichende Werbung, § 6 UWG
  • Unzumutbare Belästigungen, § 7 UWG
  • Rechtsschutz, §§ 8ff. UWG

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Zu den Lernzielen dieses Moduls Betriebswirtschaft gehört die Vermittlung der Kenntnisse, die für den Tätigkeitsbereich eines betriebswirtschaftlich agierenden Mitarbeiters benötigt werden. Der erste Teil beschäftigt sich mit Grundbegriffen der BWL z.B. Umsatz, Kosten und Gewinn. Die graphische Darstellung der Zusammenhänge wird ebenfalls betrachtet, danach werden die Begriffe der Rentabilität und Gewinnmaximierung definiert und voneinander abgegrenzt. Ferner werden Ihnen die Themen Materialbedarfsplanung, Gozintograph, programm- und verbrauchsgebundene Bedarfsplanung vermittelt. Außerdem werden die vereinfachte Annahme der optimalen Bestellmenge und Losgröße gesondert behandelt. Auch auf die Kostentheorie und die Minimalkostenkombination wird eingegangen, schließlich noch auf die Gutenberg-Produktionsfunktion. Wichtige Begriffe wie der Homogenitätsgrad, Isoquante, Isokostenlinien und vieles mehr werden ausführlich erklärt.

Weiterführende grundlegende Themen der BWL wie Produktion- und Kostenfunktion werden ebenso gelehrt wie Begriffe und Definitionen von Isoquanten, Skalenerträge, Homogenität, Expansionspfade, Substitution der Grenzrate und Minimalkostenkombinationen. Danach lernen Sie die Produktionsfunktionen vom Typ substitutionale Funktion, limitationale Funktion, neoklassische Funktion und die Gutenberg-Produktionsfunktion kennen.

Im zweiten Teil des Moduls steht der leistungswirtschaftliche Sektor mit Produktionsprogammplanung mit und ohne Engpass bzw. Engpässen zur Diskussion. Die analytische und graphische Lösung von mehreren Engpässen werden Ihnen näher gebracht, darüber hinaus auch die Preisbildung im Monopol, die Produktionselastizität, die Robinson Amoroso Relation und Grundbegriffe der Grenzumsatzgleichung.

Grundbegriffe der Finanzierung und Investition wie etwa Zins- und Zinseszins, Rentenbarwert, Annuität, Kapitalwert und Endwert werden Ihnen im dritten Teil vermittelt. Danach lernen Sie die Begriffe in die Berechnungen einzubringen und Entscheidungen herbeizuführen. Ihnen wird gelehrt, welche Konsequenzen sich aus den Investitionen und Finanzierungen ergeben und wie diese zu deuten sind. Den internen Zinsfuß werden Sie ebenso kennenlernen wie Contracting, Leasing oder Lieferantenkredite. Außerdem lernen Sie verschiedene Kreditformen kennen und berechnen die effektive Verzinsung einer Nullkuponanleihe.

Der letzte und vierte Teil beschäftigt sich mit den Grundbegriffen des internen und externen Rechnungswesens. Es werden die Begriffe der Einzahlung, Auszahlung, Einnahme und Ausgabe bzw. Ertrag und Aufwand definiert und abgegrenzt. Weitere Themen wie z.B. das Lücke Theorem, Abschreibungsmethoden (linear, degressiv etc.), der Betriebsabrechnungsbogen (BAB), die Äquivalenzziffernkalkulation, die Gewinnschwellenanalye, die Auftragskalkulation bei Voll- und Grenzkostenrechnung und die Buchführung respektive der Jahresabschluss werden Ihnen ebenfalls erläutert.

Themen

  • Wozu Betriebswirtschaftslehre
  • Der güterwirtschaftliche Leistungsprozess
    • Beschaffungsplanung
    • Produktionstheorie
    • Kostentheorie
    • Losgrößenplanung
    • Produktionsplanung
    • Absatzmärkte
    • Organisation
    • Personal und Führung
  • Finanzwirtschaft
    • Grundlagen
    • Investition
    • Finanzierung
  • Internes und Externes Rechnungswesen
    • Zahlungs- und Erfolgsgrößen
    • Das Lücke Theorem
    • Grundlagen der Kostenrechnung
    • Plankostenrechnung
    • Buchführung und Jahresabschluss

Internationale Wirtschafts- und Wettbewerbspolitik

Dieses Modul beschäftigt sich mit umfassenderen ökonomischen Fragestellungen und Zusammenhängen und stellt die internationale Wettbewerbspolitik in den Mittelpunkt. Dabei gliedert sich das Modul in zwei Teile.

Im ersten Teil wird zu Beginn die Wettbewerbspolitik als zentraler Bestandteil der Wirtschaftspolitik identifiziert. Es wird auf die Notwendigkeit und Gestaltung von Wettbewerbspolitik eingegangen und das deutsche und internationale Wettbewerbsrecht wird näher untersucht. In diesem Zusammenhang ist auch die Vereinheitlichung des Wettbewerbsrechts durch OECD und WTO sowie UNCTAD Standards Gegenstand der Ausführungen. In der empirischen Messung von Marktmacht und Konzentration liegt eine Möglichkeit, Wettbewerb eingehender untersuchen zu können. Außerdem wird auf die Mikro- und Makroökonomische Wirkung von Marktmacht und Kartellen eingegangen und die anhand einiger ausgewählter Beispiele verdeutlicht.

Der zweite Teil des Moduls beschäftigt sich intensiv mit den Ursachen und Auswirkungen der Globalisierung und fragt nach den internationalen Wirtschaftsbeziehungen und den damit verbundenen Marktvorgängen. In der Globalsteuerung sind Fragen zur staatlichen Beeinflussung und den damit verbundenen Konjunktur-, wachstums- und geldpolitische Zielen zu differenzieren. Globalisierung und Internationalität sind für den Welthandel von entscheidender Bedeutung. Darauf geht der Kurs genauso ein wie auf die Verflechtung der Weltwirtschaft und die Internationalisierung als Wachstumschance und wie Unternehme ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit ausbauen können. Der Kurs wird abgerundet durch eine typischen Fallbeispiele etwa aus der Automobilindustrie und deutet an, welche Immunisierungsstrategien praktisch verwendbar sind.

Themen

  • Wettbewerbspolitik als zentraler Bestandteil der Wirtschaftspolitik
  • Die Vereinheitlichung des Wettbewerbsrechts
  • Empirische Messung von Marktmacht und Konzentration
  • Mikro- und makroökonomische Wirkung
  • Das Bundeskartellamt und dessen Verhältnis zum europäischen Kartellamt
  • Multinationale Unternehmen
  • Feindliche Übernahmen
  • Internationale Institutionen der Wettbewerbs- und Kartellpolitik
  • Einführung: Von lokal zu global – die Welt entwickelt sich
  • Grundlagen – wie die Welt zusammenhängt
  • Globalisierung und Internationalität – Der Welthandel
  • Systemische Wettbewerbsfähigkeit
  • Der Standort und die Standortpolitik
  • Direktinvestitionen
  • Immunisierungsstrategien
  • Fallbeispiele – Von der Theorie in die Praxis
  • Lösungsansätze für die Globalisierung

Investition & Finanzierung

Das Modul Investition und Finanzierung beschäftigt sich mit den Grundlagen der Finanzierung und der Investition. Nachdem finanzwirtschaftliche Aufgaben und Grundlagen zur Sprache kamen, werden mit der Außen- und Innenfinanzierung die beiden klassischen Finanzierungsformen besprochen. Wie sich die Außenfinanzierung etwa in eine Einlagen- und Beteiligungsfinanzierung und eine Kreditfinanzierung unterteilen lässt, wird anschließend thematisiert. Auch die Ziele die mit der Finanzierung einhergehen, werden zur Sprache kommen. Als da wären die Rentabilität, die Liquidität und die Sicherheit.

Nach einigen Überlegungen zur Investitions- und Finanzplanung werden die Grundlagen der Investition erläutert. Insbesondere die Investitionsrechnung in statischer und dynamischer Form sowie die Investitionsrechnung unter Unsicherheit werden dabei auch anhand von Beispielen verdeutlicht. Wichtige Kennzahlen wie der Kapitalwert, der Endwert, der interne Zins und die Annuität dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Ganz zum Schluss werden einige finanzwirtschaftliche Kennzahlen und der Leverage Effekt erläutert.

Themen

  • Finanzwirtschaftliche Grundlagen
    • Aufgaben & Ziele
    • Finanzierungsformen
    • Investitions- und Finanzplanung
  • Grundlagen von Investition
  • Investitionsrechnungen zur Beurteilung von Sach- und Finanzinvestitionen
    • Statische & Dynamische Investitionsrechnungen
    • Investitionsrechnungen bei Unsicherheit
    • Unternehmensbewertung
  • Finanzwirtschaftliche Unternehmensanalyse

Rechnungslegung und Business-Controlling

Im Modul Rechnungslegung und Business-Controlling wird direkt an die Kosten- und Leistungsrechnung angeknüpft. Dabei wird jedoch die Ebene um zentrale Inhalte des externen Rechnungswesens erweitert.
 Im ersten Teilbrief wird zur Bilanzierung und Analyse Stellung genommen. Dabei lernen die Teilnehmer die Grundlagen des Rechnungswesens und des Jahresabschlusses kennen und sehen wie man Bilanzen und Jahresabschlüsse erstellt. Außerdem werden sie in die Grundlagen der Bilanzpolitik und -analyse eingeführt. Genauso wird gezeigt, wie man Buchungen entsprechend dem Industriekontenrahmen durchführt und führt in die Grundlagen von IFRS und US-GAAP, die internationale Rechnungslegung ein. 
Der zweite Teilbrief „Operative Steuerung“ stellt die Instrumente des operativen Controllings dar und weist in die Budget- und Kennzahlensysteme als unternehmerisches Steuerungsinstrument ein. Dabei werden die Grundlagen der Kostenrechnung kurz wiederholt, insbesondere die Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung und die Deckungsbeitragsrechnung. Mit der Prozesskostenrechnung, der Gewinn- und Verlustrechnung und der Break Even Analyse erfährt der Lehrbrief dann jedoch eine entscheidende Erweiterung und Spezialisierung. Auch die Frage, wie Budgetsysteme und Kennzahlen und Kennzahlensysteme als Führungs- und Steuerungsinstrument konkret eingesetzt werden können, ist in der betrieblichen Praxis ein relevantes Themengebiet. Um hier nicht im Unscharfen zu bleiben, werden diverse Bilanzkennzahlen vorgestellt, etwa die Anlagenintensität, Arbeitsintensität, Vorratsintensität, Umschlaghäufigkeit der Vorräte, Lagerdauer, Kundenziel sowie Eigen-, Fremdkapital und Verschuldungsgrad. Schließlich werden weitere Kennzahlen aus dem Marketing, dem Vertrieb und der Personalwirtschaft vorgestellt.
 Wie Kennzahlensysteme in der Praxis implementiert werden sieht man etwa am Du Pont System, am ZVEI – Kennzahlensystem, dem Profit-Impact of Market Strategies (PIMS) und ganz zum Schluss an der Balanced Scorecard. Im dritten und letzten Teilbrief des MC-116 wird der Leser in das Controlling eingeführt. Dazu werden grundlegende Kenntnisse der Ziele und Aufgaben des Controlling genauso vermittelt wie die wesentlichen Unterschiede zwischen operativem und strategischem Controlling. 
Im strategischen Controlling lernen die Teilnehmer die Unternehmenskulturanalyse kennen, die Kernkompetenzanalyse, die Six-Sigma-, Lebenszyklus-, ABC-Analyse sowie die Konkurrenz- und die GAP-Analyse. Das operative Controlling schließlich schließt die Lücke zur Kosten- und Leistungsrechnung und rundet damit das Modul ab.

Themen

Teil 1

  • Jahresabschluss nach HGB
  • Internationale Rechnungslegung
  • Bilanzpolitik
  • Behandlung spezieller Geschäftsvorfälle
  • Bilanzanalyse

Teil 2

  • Grundlagen der Kostenrechnung
  • Instrumente der Kostenrechnung als Führungsinstrumente
  • Budgetsysteme
  • Kennzahlen und Kennzahlensysteme
  • Controlling Grundbegriffe und Konzepte
  • Kennzahlen und Indikatoren
  • Strategisches und operatives Controlling

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Was verdient ein/e Wirtschaftsjurist/in?

Die Verdienstmöglichkeiten eines Wirtschaftsjuristen hängen neben Faktoren wie der Größe des Unternehmens, der beruflichen Erfahrung und dem Alter des Angestellten auch vom Bundesland ab. Nach einem aktuellen Vergleich von Gehalt.de (04.2022) verdient ein Wirtschaftsjurist in Hessen 4.267 Euro, in Baden-Württemberg durchschnittlich 3.917 Euro, in Bayern 3.789 Euro und in Berlin 3.476 Euro. Geringer fällt das Gehalt in Sachsen (3.094 Euro), Sachsen-Anhalt (3.045 Euro) und in Brandenburg mit rund 3.098 Euro aus.

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