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Wirtschaftsinformatiker
Martin
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Datenbankmodelle

Zu den Lernzielen des Moduls Datenbankmodelle gehört die Vermittlung der Kenntnisse, die für den Tätigkeitsbereich von Wirtschaftsinformatiker/innen notwendig sind.

Unternehmen haben regelmäßig eine Vielzahl von Daten zu verarbeiten. Dies kann effizient nur gelingen, wenn entsprechend effiziente Algorithmen und Datenstrukturen zum Einsatz gelangen. Damit setzt sich dieses Modul auseinander. Nachdem grundlegende Strukturen zu Datenbanken vermittelt wurden, wird dem Leser das zentrale Relationenmodell und das Entity-Relationship-Modell erläutert.

Auch UML-Klassendiagramme und die Normalisierung in Form der ersten bis dritten Normalform wird ausführlich beschrieben. Daran schließen Erklärungen zu den gängigen Datenbanksprachen an, insbesondere zu SQL, DDL, DML und DCL. Den Abschluss findet dieses Modul in der Betrachtung von Datenbankmanagementsystemen, deren Architektur, Anwendungsformen und der Komponenten. Speziell die wichtigen RDBMS werden sowohl serverbasiert als auch desktopbasiert erläutert.

Themen
  • Einführung in Datenbanksysteme
    • Datenbankmodelle
    • Datenbankentwurf
    • Datenbankschemata
  • Relationenmodell
    • Entity-Relationship-Modell
    • UML-Klassendiagramme
    • Normalisierung
    • Datenbanksprachen
  • Datenbankmanagementsysteme
    • Architektur und Komponenten
    • Anwendung von Datenbankmanagementsystemen
    • Exkurs: Überblick über wichtige RDBMS

ERP-Systeme

Zu den Lernzielen des Moduls ERP-Systeme gehört die Vermittlung der Kenntnisse, die für den Tätigkeitsbereich von Wirtschaftsinformatiker/innen notwendig sind.

In der betrieblichen Praxis haben ERP-Systeme eine gewichtige Stellung. Ihre informations-technische Bedeutung für mittlere und große Unternehmen ist kaum überschätzbar. Im Rahmen dieses Moduls werden zunächst die Schritte hin zu der Entwicklung moderner ERP-Systeme beschrieben und anschließend der allgemeine Aufbau von ERP-Systemen dargestellt. Dabei wird insbesondere zwischen dem Spannungsfeld Produktion und Materialwirtschaft auf der einen und Logistik auf der anderen Seite sowie Absatz und Logistik differenziert. Auch die Bedeutung der Systeme im Rahmen der Finanzbuchhaltung, des Personalwesens und der Kosten- und Leistungsrechnung wird erläutert. Schließlich wird noch auf die verbreiteten Schnittstellen eingegangen, die es in technologischer Hinsicht zu anderen Systemen gibt.

Ein zentraler Punkt in der Vermittlung der Kenntnisse ist die Aufbereitung der Vorteile und der Aufgaben, die mit dem Einsatz von ERP-Systemen einhergehen. Der Studierende soll anhand von Fallbeispielen verstehen, wie derartige Prozesse in der Praxis ablaufen, wo ihre Grenzen sind und welche Optimierungsansätze in der betrieblichen Struktur sich durch den Einsatz ergeben. Zum Schluss der Ausführungen werden Lösungsansätze präsentiert, die zu den Praxisaufgaben speziell entwickelt wurden.

Themen
  • Grundlagen
  • Struktur moderner ERP-Systeme
  • Funktionaler Bereich
    • Produktion und Logistik
    • Absatz und Logistik
    • Materialwirtschaft und Logistik
    • Finanzbuchhaltung
    • Kostenrechnung
    • Personalwesen
    • Sonstige Prozesse
  • Technologischer Bereich
  • Transaktionsebene/Benutzeroberfläche
  • Konfiguration und Implementierung
  • Ausblick auf die Weiterentwicklung von ERP-Systemen
  • Vorteile der Nutzung von ERP-Systemen

Internetanwendungen

Zu den Lernzielen des Moduls Internetanwendungen gehört die Vermittlung der Kenntnisse, die für den Tätigkeitsbereich von Wirtschaftsinformatiker/innen notwendig sind. Dabei werden neben wesentlichen Grundlagen auch weiterführende Strukturen des Internets als Informationsplattform, Interaktionsmedium und als Reputationsmedium betrachtet.

Besonders bedeutsam ist in diesem Modul der hohe Praxisanteil und die fortwährende Aktualität, da die Informationstechnologie entsprechend schnell voranschreitet.

Themen
  • Verteilte Systeme
  • Client-Server Verarbeitung
  • Verteilte Webbasierte Systeme
    • Herkömmliche, webbasierte Systeme
    • Webdienste
    • Kommunikation
    • Sicherheit
  • Cloud Computing
  • Social Media
    • Kommunikation
    • Wissen
    • Multimedia
    • Unterhaltung

JavaScript & PHP

Zu den Lernzielen des Moduls Javascript und PHP gehört die Vermittlung der Kenntnisse, die für den Tätigkeitsbereich von Wirtschaftsinformatiker/innen notwendig sind. Die Kenntnisse, welche durch das Modul Webprogrammierung vermittelt wurden, lassen sich durch dieses Modul erweitern. Dort liegt der Schwerpunkt auf Javascript und der PHP-Programmierung. In Internetseiten sind diese beiden Technologien von hohem Stellenwert.

So wird etwa gezeigt, wie man JavaScript in HTML-Code einbinden kann, insbesondere im Head, im Body oder in Tags. Auch die verschiedenen Datentypen und Variablendeklarationen, die Datumsfunktionen und die Möglichkeiten der Interaktion durch die User wird vorgestellt.

Zur Programmierung gehören auch Kenntnisse von Rechenzeichen, mathematischen Operationen, Cookies, Arrayfestlegung und der Funktionsdefinition. Einfache Auswahlformen und Schleifenstrukturen werden dargestellt und am Beispiel erklärt und schließlich noch Textanimationen veranschaulicht. Mit einigen Bemerkungen zur Einbindung von Audio und Video schließt dieses Modul ab.

Themen
JavaScript
  • Datentypen und Variablendeklaration
  • Datumsfunktionen
  • Eingaben des Nutzers
  • Ereignisse, History, Cookies
  • Arten von Rechenzeichen & Mathematische Funktionen
  • Arrays, Eigenschaft(en) und Funktionen
  • Auswahlstrukturen
  • Schleifenstrukturen
  • Sound & Video
  • Formularvalidierung
  • Local Storage
  • Webworkers
PHP
  • Häufig verwendete PHP-Funktionen
  • Kontrollstrukturen
  • Einbinden von externen PHP – Dateien
  • Datenbankanbindung
  • Session
  • Cookies
  • Objektorientierung

Rechnersysteme, Datenstrukturen und Planung von Informationssystemen

Zu den Lernzielen des Moduls Rechnersysteme, Datenstrukturen und Planung von Informationssystemen gehört die Vermittlung der Kenntnisse, die für den Tätigkeitsbereich von Wirtschaftsinformatiker/innen notwendig sind.

Die Beschreibung der technischen Abläufe innerhalb der Hard- und Software zählt zu den fundamentalen Ausführungen im Rahmen dieses Fernlehrgangs. Beginnend mit der Erläuterung von Rechnersystemen, deren Hardware und Software und der Vernetzung von Rechnern erfährt der Studierende Kenntnis von zentralen Begrifflichkeiten und Abläufen. Darüber hinaus werden Informationssysteme und ihr Einsatz in der betrieblichen Umgebung dargestellt.

Insbesondere die Architekturkomponenten von Informations- und Anwendungssystemen sind dabei von Bedeutung. Anschließend wird ausführlich die Planung, Entwicklung und Betrieb von Informationssystemen behandelt, etwa wie man konkret Informationssysteme für gewisse Einsätze modelliert und strukturiert. Typische Anwendungen wie IS-Projekte oder Total Cost of Ownership werden ebenfalls dem Leser vorgestellt.

Themen
  • Einführung in die Informatik und Wirtschaftsinformatik
    • Wirtschaftsinformatik im System der Wissenschaften
    • Rechnersysteme
    • Rechnernetze
    • User-Interfaces und deren Gestaltung
  • Daten und Informationen
    • Grundlage von Informationssystemen
    • Einsatz von Informationssystemen in Unternehmen
    • Bedeutung der Informationssysteme für die Unternehmensstrategie und -führung
    • Anwendungssysteme zur Unterstützung von Geschäftsprozessen
    • Architekturkomponenten von Informations- und Anwendungssystemen
  • Planung, Entwicklung und Betrieb von Informationssystemen
    • Bedarfsanalyse
    • Modellierung von Informationssystemen
    • IS-Projekte: Planung, Auswahl, Beauftragung/Implementierung, Abnahme und Test, Projektmanagement, Vorgehensmodelle
    • Betrieb und IT-Servicemanagement
    • Total Cost Ownership
    • IT-Organisation
  • Informations- und Datensicherheit
    • IT-Grundschutz
    • IT-Sicherheitsstandard
    • Konkrete Maßnahmen zur Informationssicherung

Webentwicklung

Zu den Lernzielen des Moduls Web-Programmierung gehört die Vermittlung der Kenntnisse, die für den Tätigkeitsbereich von Wirtschaftsinformatiker/innen notwendig sind. Das Internet ist aus dem betrieblichen Umfeld nicht wegzudenken. Sowohl intern als auch als Schnittstelle zu Lieferanten und Kunden ist die Bedeutung mittlerweile zentral für nahezu alle mittleren und größeren Unternehmen. Im Rahmen des Moduls erfährt der Leser, wie das Internet in technischer Sicht strukturiert ist und was sich hinter den wichtigsten Begriffen wie CSS, HTML und ähnlichem verbirgt. Anschließend wird konkret gezeigt, wie man ein HTML-Dokument erstellt, welche Form für Texte möglich ist und wie man Listen und Tabellen anlegt. Auch auf Farben, Frames, Verweise und Grafikeinbindungen wird eingegangen. Daran schließt sich eine Einführung in XML an, insbesondere wie man Dokumenttypen definiert und welche Schlüsselwörter damit in Verbindung stehen.

Die vermittelten Kenntnisse werden durch das Modul Internetanwendungen noch vertieft. Dort wird das Internet behandelt, mit seiner Client-Server-Struktur, den webbasierten Systemen, Cloud Computing und Social Media. Während in diesem Modul der Schwerpunkt eher auf der technischen Ebene lag, liegt er in Internetanwendungen auf der anwendungsorientierten Ebene. Daher werden insbesondere Internetanwendungen wie Browser, FTP-Server und Grafik- sowie Audioprogramme beispielhaft dargestellt, die für die Erstellung von Internetseiten von großer Bedeutung sind. Den Abschluss bildet eine Einführung in spezielle Algorithmen, die in der betrieblichen Praxis von hoher Bedeutung sind.

Themen
HTML
  • Aufbau eines HTML5-Dokumentes
  • Zugänglichkeit mit WAI-ARIA
  • Microdata
  • HTML-Validierung
CSS
  • Aufbau & Einbindung
  • CSS-Kaskade
  • Optimierung
  • Conditional Comments
  • CSS 3
JSON
  • Syntax
  • Objekte, Array, String
  • Sicherheit
XML
  • Grundgerüst
  • Dokumenttyp – Definition (DTD)
  • Attributtypen

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Zu den Lernzielen dieses Moduls Betriebswirtschaft gehört die Vermittlung der Kenntnisse, die für den Tätigkeitsbereich eines betriebswirtschaftlich agierenden Mitarbeiters benötigt werden. Der erste Teil beschäftigt sich mit Grundbegriffen der BWL z.B. Umsatz, Kosten und Gewinn. Die graphische Darstellung der Zusammenhänge wird ebenfalls betrachtet, danach werden die Begriffe der Rentabilität und Gewinnmaximierung definiert und voneinander abgegrenzt. Ferner werden Ihnen die Themen Materialbedarfsplanung, Gozintograph, programm- und verbrauchsgebundene Bedarfsplanung vermittelt. Außerdem werden die vereinfachte Annahme der optimalen Bestellmenge und Losgröße gesondert behandelt. Auch auf die Kostentheorie und die Minimalkostenkombination wird eingegangen, schließlich noch auf die Gutenberg-Produktionsfunktion. Wichtige Begriffe wie der Homogenitätsgrad, Isoquante, Isokostenlinien und vieles mehr werden ausführlich erklärt.

Weiterführende grundlegende Themen der BWL wie Produktion- und Kostenfunktion werden ebenso gelehrt wie Begriffe und Definitionen von Isoquanten, Skalenerträge, Homogenität, Expansionspfade, Substitution der Grenzrate und Minimalkostenkombinationen. Danach lernen Sie die Produktionsfunktionen vom Typ substitutionale Funktion, limitationale Funktion, neoklassische Funktion und die Gutenberg-Produktionsfunktion kennen.

Im zweiten Teil des Moduls steht der leistungswirtschaftliche Sektor mit Produktionsprogammplanung mit und ohne Engpass bzw. Engpässen zur Diskussion. Die analytische und graphische Lösung von mehreren Engpässen werden Ihnen näher gebracht, darüber hinaus auch die Preisbildung im Monopol, die Produktionselastizität, die Robinson Amoroso Relation und Grundbegriffe der Grenzumsatzgleichung.

Grundbegriffe der Finanzierung und Investition wie etwa Zins- und Zinseszins, Rentenbarwert, Annuität, Kapitalwert und Endwert werden Ihnen im dritten Teil vermittelt. Danach lernen Sie die Begriffe in die Berechnungen einzubringen und Entscheidungen herbeizuführen. Ihnen wird gelehrt, welche Konsequenzen sich aus den Investitionen und Finanzierungen ergeben und wie diese zu deuten sind. Den internen Zinsfuß werden Sie ebenso kennenlernen wie Contracting, Leasing oder Lieferantenkredite. Außerdem lernen Sie verschiedene Kreditformen kennen und berechnen die effektive Verzinsung einer Nullkuponanleihe.

Der letzte und vierte Teil beschäftigt sich mit den Grundbegriffen des internen und externen Rechnungswesens. Es werden die Begriffe der Einzahlung, Auszahlung, Einnahme und Ausgabe bzw. Ertrag und Aufwand definiert und abgegrenzt. Weitere Themen wie z.B. das Lücke Theorem, Abschreibungsmethoden (linear, degressiv etc.), der Betriebsabrechnungsbogen (BAB), die Äquivalenzziffernkalkulation, die Gewinnschwellenanalye, die Auftragskalkulation bei Voll- und Grenzkostenrechnung und die Buchführung respektive der Jahresabschluss werden Ihnen ebenfalls erläutert.

Themen
  • Wozu Betriebswirtschaftslehre
  • Der güterwirtschaftliche Leistungsprozess
    • Beschaffungsplanung
    • Produktionstheorie
    • Kostentheorie
    • Losgrößenplanung
    • Produktionsplanung
    • Absatzmärkte
    • Organisation
    • Personal und Führung
  • Finanzwirtschaft
    • Grundlagen
    • Investition
    • Finanzierung
  • Internes und Externes Rechnungswesen
    • Zahlungs- und Erfolgsgrößen
    • Das Lücke Theorem
    • Grundlagen der Kostenrechnung
    • Plankostenrechnung
    • Buchführung und Jahresabschluss

IT-Systeme & IT-Management

Zu den Lernzielen des Moduls IT-Systeme & IT-Management gehört die Vermittlung der Kenntnisse, die für den Tätigkeitsbereich von Wirtschaftsinformatiker/innen notwendig sind.

Im Rahmen des Grundlagenmoduls wird nach einer Einleitung zur Informationstechnologie als Produktionsfaktor dargestellt, was man unter den diversen betrieblichen IT-Anwendungssystemen versteht und welchen Stellenrang diese haben. Insbesondere wird dabei auf ERP-, CRM- und SCM-Systeme eingegangen, was teilweise in späteren Briefen noch vertiefend erläutert werden wird. Insbesondere werden Ausführungen zur Herkunft und Struktur moderner ERP-Systeme beigefügt und deren Vorkommen im betrieblichen Umfeld wird erläutert. Dabei finden sich diese Systeme in funktionaler Sicht im Rahmen der Produktion, des Rechnungswesen, im Vertrieb und auch in der Personalwirtschaft schwerpunktmäßig wieder. Anhand eines Fallbeispiels werden auch die Vorteile derartiger ERP-Systeme kurz erläutert.

Daran schließen sich Erläuterungen zum Customer Relationship Management an. Insbesondere die Bestandteile und die Marktdarstellung derartiger Systeme hat hier einen hohen Stellenwert. Außerdem wird ausgeführt, wie diese Management-Unterstützungssysteme im Marketing, Vertrieb, dem Service und auch im Social-Media erfolgreich ihren Platz finden können. Die Zulieferer-Abnehmer-Kette hat im betrieblichen Leistungsprozess heute einen zentralen Stellenwert zur Effizienz- und Kostenoptimierung. Gerade hierbei spielen Supply Chain Management-Systeme eine enorm wichtige Rolle. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht wird das SCOR-Modell erklärt und deren strategische Ebene wird neben der Planungsebene und der Ausführungsebene abgebildet. Insbesondere Advanced Planning and Scheduling wird als anwendungsorientiertes System dabei erklärt.

Ein wichtiges Element im betrieblichen Strukturumfeld ist das Data Warehouse-System. Nachdem das Konzept und die Architektur dieser Systeme erläutert wurden, werden im Rahmen der multidimensionalen Datenmodellierung die Datenanalyse, der Datenwürfel und die damit verbundenen Kennzahlensysteme und Dimensionen erläutert.

Den Abschluss findet dieser Studienbrief in einigen allgemeinen Erläuterungen zum IT-Management. Insbesondere das IT-Projektmanagement, die Bedarfsanalyse und die Projekterhebung und -Durchführung werden kurz ausgeführt, verbunden mit IT-Servicemanagement, Total Cost of Ownership und der Organisation der Informationstechnologie generell. Einige Beispiele und Aufgaben runden diese einführenden Beschreibungen zum IT-Management und der betrieblichen Anwendungssysteme ab.

Themen
  • Grundlagen der IT-Systeme
  • ERP-Systeme
  • Customer Relationship Management
  • Supply Chain Management
  • Data Warehouse-Systeme
  • IT-Management
    • IT-Projekte
    • Bedarfsanalyse
    • Kontext
    • Anforderungen
    • Vorbereitung zur Umsetzung
    • Projektdurchführung
  • Aufgaben & Lösungsansätze

Investition & Finanzierung

Das Modul Investition und Finanzierung beschäftigt sich mit den Grundlagen der Finanzierung und der Investition. Nachdem finanzwirtschaftliche Aufgaben und Grundlagen zur Sprache kamen, werden mit der Außen- und Innenfinanzierung die beiden klassischen Finanzierungsformen besprochen. Wie sich die Außenfinanzierung etwa in eine Einlagen- und Beteiligungsfinanzierung und eine Kreditfinanzierung unterteilen lässt, wird anschließend thematisiert. Auch die Ziele die mit der Finanzierung einhergehen, werden zur Sprache kommen. Als da wären die Rentabilität, die Liquidität und die Sicherheit.

Nach einigen Überlegungen zur Investitions- und Finanzplanung werden die Grundlagen der Investition erläutert. Insbesondere die Investitionsrechnung in statischer und dynamischer Form sowie die Investitionsrechnung unter Unsicherheit werden dabei auch anhand von Beispielen verdeutlicht. Wichtige Kennzahlen wie der Kapitalwert, der Endwert, der interne Zins und die Annuität dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Ganz zum Schluss werden einige finanzwirtschaftliche Kennzahlen und der Leverage Effekt erläutert.

Themen
  • Finanzwirtschaftliche Grundlagen
    • Aufgaben & Ziele
    • Finanzierungsformen
    • Investitions- und Finanzplanung
  • Grundlagen von Investition
  • Investitionsrechnungen zur Beurteilung von Sach- und Finanzinvestitionen
    • Statische & Dynamische Investitionsrechnungen
    • Investitionsrechnungen bei Unsicherheit
    • Unternehmensbewertung
  • Finanzwirtschaftliche Unternehmensanalyse

Rechnungslegung und Business-Controlling

Im Modul Rechnungslegung und Business-Controlling wird direkt an die Kosten- und Leistungsrechnung angeknüpft. Dabei wird jedoch die Ebene um zentrale Inhalte des externen Rechnungswesens erweitert.
 Im ersten Teilbrief wird zur Bilanzierung und Analyse Stellung genommen. Dabei lernen die Teilnehmer die Grundlagen des Rechnungswesens und des Jahresabschlusses kennen und sehen wie man Bilanzen und Jahresabschlüsse erstellt. Außerdem werden sie in die Grundlagen der Bilanzpolitik und -analyse eingeführt. Genauso wird gezeigt, wie man Buchungen entsprechend dem Industriekontenrahmen durchführt und führt in die Grundlagen von IFRS und US-GAAP, die internationale Rechnungslegung ein. 
Der zweite Teilbrief „Operative Steuerung“ stellt die Instrumente des operativen Controllings dar und weist in die Budget- und Kennzahlensysteme als unternehmerisches Steuerungsinstrument ein. Dabei werden die Grundlagen der Kostenrechnung kurz wiederholt, insbesondere die Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung und die Deckungsbeitragsrechnung. Mit der Prozesskostenrechnung, der Gewinn- und Verlustrechnung und der Break Even Analyse erfährt der Lehrbrief dann jedoch eine entscheidende Erweiterung und Spezialisierung. Auch die Frage, wie Budgetsysteme und Kennzahlen und Kennzahlensysteme als Führungs- und Steuerungsinstrument konkret eingesetzt werden können, ist in der betrieblichen Praxis ein relevantes Themengebiet. Um hier nicht im Unscharfen zu bleiben, werden diverse Bilanzkennzahlen vorgestellt, etwa die Anlagenintensität, Arbeitsintensität, Vorratsintensität, Umschlaghäufigkeit der Vorräte, Lagerdauer, Kundenziel sowie Eigen-, Fremdkapital und Verschuldungsgrad. Schließlich werden weitere Kennzahlen aus dem Marketing, dem Vertrieb und der Personalwirtschaft vorgestellt.
 Wie Kennzahlensysteme in der Praxis implementiert werden sieht man etwa am Du Pont System, am ZVEI – Kennzahlensystem, dem Profit-Impact of Market Strategies (PIMS) und ganz zum Schluss an der Balanced Scorecard. Im dritten und letzten Teilbrief des MC-116 wird der Leser in das Controlling eingeführt. Dazu werden grundlegende Kenntnisse der Ziele und Aufgaben des Controlling genauso vermittelt wie die wesentlichen Unterschiede zwischen operativem und strategischem Controlling. 
Im strategischen Controlling lernen die Teilnehmer die Unternehmenskulturanalyse kennen, die Kernkompetenzanalyse, die Six-Sigma-, Lebenszyklus-, ABC-Analyse sowie die Konkurrenz- und die GAP-Analyse. Das operative Controlling schließlich schließt die Lücke zur Kosten- und Leistungsrechnung und rundet damit das Modul ab.
Themen

Teil 1

  • Jahresabschluss nach HGB
  • Internationale Rechnungslegung
  • Bilanzpolitik
  • Behandlung spezieller Geschäftsvorfälle
  • Bilanzanalyse

Teil 2

  • Grundlagen der Kostenrechnung
  • Instrumente der Kostenrechnung als Führungsinstrumente
  • Budgetsysteme
  • Kennzahlen und Kennzahlensysteme
  • Controlling Grundbegriffe und Konzepte
  • Kennzahlen und Indikatoren
  • Strategisches und operatives Controlling

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Wirtschaftsinformatiker werden auf dem Arbeitsmarkt momentan händeringend gesucht und in Deutschland ausgebildete Menschen genießen auch international hohes Ansehen. Nach aktuellem Gehalt.de-Vergleich (Stand: 04.2022) liegt das durchschnittliche Gehalt eines Wirtschaftsinformatikers durchschnittlich zwischen 3.906 und 5.806 Euro im Monat. Das höchste Durchschnittsgehalt nach Bundesland beziehen Berufstätige in Hessen mit 5.095 Euro, gefolgt von Baden-Württemberg mit 5.185 Euro, Bayern mit 5.015 Euro und Hamburg mit 5.146 Euro. Da geringste Gehalt gibt es dabei in Mecklenburg-Vorpommern mit 3.972, Sachsen-Anhalt (4.031 Euro) und Brandenburg (4.100 Euro).

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