Was ist DIN 69909?

Zuletzt aktualisiert: 02.12.2021

Multiprojektmanagement beschreibt die DIN-Regel DIN 69909. Die Führung von Projektportfolios, Programmen und Vorhaben behandelt sie und sie beschreibt die entsprechenden Bezeichnungen und Vorgänge.

Aus welchen Bestandteile besteht die Norm?

Vierteilig ist die Arbeitsnorm.

Die entscheidendsten Bezeichnungen des Multiprojektmanagements werden in dem ersten Abschnitt dargelegt und die Zwecke, der Konzeptcharakter und die Merkmale des Multiprojektmanagements sowie die Ansprüche daran dargestellt.

Wie in der DIN 69901-02 dargestellt, geht es in dem zweiten Abschnitt um die Vorgänge des Multiprojektmanagements, die Konstruktion des Prozessaktmodells und die Wechselbeziehungen mit den Vorgängen.

Die Techniken des Multiprojektmanagements werden in dem dritten Abschnitt angesprochen. Abhängigkeitsbeziehungen zwischen Vorhaben analysieren, Nutzenführungen, Synergien in dem Multiprojektmanagement realisieren, Gefahrenmanagement und Vorratmanagement sind unter anderem festgelegt:

Die Positionen in dem Multiprojektmanagement sowie ein Rollenmuster werden in dem vierten Abschnitt festgelegt. Begriffsbestimmungen für Kommissionen in dem Multiprojektmanagement, die Position Patron, die Position Meister, die Funktion Realisierungsleiter und Prozessverantwortlicher sind unter anderem vorzufinden. Eine systematisierte Beschreibung der Positionen in Funktionen, Fähigkeiten und Kompetenz gibt es desweiteren.