Was ist Zinsaufwand?

Zuletzt aktualisiert: 08.10.2021

Der periodenbezogene operative Kostenaufwand für gezahlte Schulden – Erträge ist Zinsaufwand in der Rechnungsführung. Er wird in der Kostenrechnung und Leistungsberechnung aufgenommen. Mietzinsertrag heißt der korrespondierende Erlös.

Und als Abgabe die Zahlungsfähigkeit einer Gesellschaft belasten Erträge für Fremdkapital als Kapitalaufwand die Gewinnausrechnung und Verlustausrechnung. Weniger Zinsaufwand zu zahlen als ähnliche eigenkapitalschwache haben eigenkapitalstarke Firmen.

Die Rentabilitätsschwelle als eigenkapitalschwache Firma erreichen sie deshalb ehemals. Steigerungen des Zinsgrads wirken sich deshalb bei eigenkapitalschwachen Firmen erheblich schlimm aus als bei eigenkapitalstarken und versetzt.

Handelsrechtlich Erträge und ähnliche Kosten benannt wird der Zinsaufwand und der Zinsaufwand ist nach § 275 Absatz 2 Nr. 13 HGB beziehungsweise Nr. 12 HGB einzeln auszuweisen. Wenn Darlehen besonders für die Herstellung eines Vermögenswertes gewährt wurden, ist eine Einschaltung des Zinsaufwandes innerhalb der Herstellungskosten nach § 255 Absatz 3 HGB lediglich erreichbar.

Sie führt dazu, dass gezahlter Zinsaufwand nicht in der Gewinnausrechnung und Verlustausrechnung erscheint, sondern als Eigentum dokumentiert wird. Stärkere Erträge oder geringere Schäden entstehen dadurch hingegen.

Alternativ auch:

interest paid (englisch)

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