Was ist eine Zielbeziehungsmatrix?

Zuletzt aktualisiert: 03.12.2021

Ein Werkzeuge ist die Zielbeziehungsmatrix, mit dem die Verbindungen mehrerer Unternehmenszielvorstellungen zueinander untersucht und beurteilt werden können.

Die Wechselbeziehungen zwischen mehreren Zielvorstellungen zueinander sind Zielverhältnisse. Sich auf vier Gattungen darstellen lassen die Zweckbeziehungen:

Komplementäre Zwecke: Kompagnon bedeutet beifügend. Dies ist die Idealbilderbeziehung, in der Zielen zueinander liegen können, denn durch Erlangen beziehungsweise Treiben des einen Zieles wird das andere zwangsläufig tatsächlich realisiert beziehungsweise gefördert – man schlägt gewissermaßen zwei Insekten mit einer Kiste. Modell: Gremium senken, Kosten verringern.

Sich zeitgleich betrachten lassen konkurrierende Zahlungsziele: Zielsetzungen nicht. Sie stehen zueinander in Wettbewerb. Man kommt dem einen nahebei, man entfernt sich automatisiert von dem anderen.

Wenig Konzernziele gibt In der gegenwärtigen hoch-vernetzten, globalisierten Erde es. Sie können vollkommen frei getrennt betrachtet werden. Dass die faire Zielbeziehung in der Wirklichkeit grundsätzlich nicht anzutreffen ist, heißt das. Das Güte der Arbeitsbedingungen und das Tempo des Gelderumschlags wären ein denkbares Vorbild.

Antinome Zwecke: Zielsetzungen, die eine Verwirklichung eines anderen oder mehrerer anderer Zielsetzungen gänzlich ausschließen.

Alle Wechselbeziehungen zwischen den verschiedenartigen Vorhaben werden durch die Zielbeziehungsmatrix miteinander untersucht und verständlich zubereitet. Man kann als Resultat aus der Struktur die verschiedenen Beziehungsweisen und damit die Auswirkungen auf die anderen Vorhaben erkennen.

Zielsetzungen stehen zueinander in dem Streit, es in einem baldigsten Gang mit einer Hangmatrix die Bedeutung der separaten Zielsetzungen zu untersuchen, um sich auf die signifikanten Zielsetzungen widmen zu können ist danach angebracht.