Was versteht man unter Unmittelbarkeit?

Zuletzt aktualisiert: 03.03.2023

Der gerade, originäre Zugriff zu etwas wird unter Unmittelbarkeit im Allgemeinen betrachtet. Bekannt sowie in der Forschung gängig ist die Ausdrucksweise sowohl in der Umgangssprache. Er ist akademisch speziell in der Denke und der Juristik von Wichtigkeit.

Was bedeutet „Unmittelbarkeit“ in der Philosophie?

Die Bezeichnung Unmittelbarkeit wird in der Systemtheorie für das Erregen, das hilfsmittelfrei ist, von Ereignissen benutzt. Er unterscheidet sich daher vom Bezeichnung Eindeutigkeit, der sich auf Geschehen bezieht, die ohne Schleichwege zum Zielsetzung führen.

Was versteht man in der Philosophie unter dem Begriff „Unmittelbarkeit“?

Die Unmittelbarkeit gehört in der Denkungsart zu jenen Ausdrucksweisen. Die Ausdrucksweisen werden allerdings oft eingelegt, aber relativ kaum dargelegt. Dasjenige wird als umgehend dabei allgemein genannt. Dies ist ohne vorausgehende Anlass oder Weiterverarbeitung betragen. Durchgehend ist demnach alles, was durch keinen Vorgang und keine sonstige Erläuterung nachvollziehbar geleistet und daher originär ist.

Die Fragestellung spielt in unterschiedlichen nachdenklichen Zusammenhängen eine Stelle. Dies kann dem Content nach als direkt sein. So streiten zum Beispiel die gereiften Strömungen des Rationalismus und des Positivismus um ebendiese Fragestellung: Der Positivismus vertritt, dass das Erlebnis direkt dargebracht sei, während die Bezeichnungen auf dem Erlebnis aufbauen. Der Rationalismus ist dagegen der gegenteiligen Meinung, dass Wörter direkt dargebracht seien, während das Erlebnis durch Bezeichnungen konstituiert und daher nicht direkt sei.

Die Unmittelbarkeit spielt eine außerordentliche Funktion in der Ideologie der Deutschen Ergebenheit und in der Dichotomie, die aus ihm entstehend ist. Die Unmittelbarkeit wird da als Gegensatzwort zur Unbedingtheit angesehen. Sowohl vollkommne sowie direkte Entitäten zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht aus etwas anderem hergeleitet und in jener Bedeutung originär sind. Sie unterscheiden sich aber dadurch, dass die Originalität in der Unmittelbarkeit nur scheinhaft ist, während sie im Absoluten in Wirklichkeit und in Wahrhaftigkeit besteht. Dass und inwiefern das Unmittelbare, das vermeintlich ist, in Tatsache übertragen ist, geht in der Dichotomie das Aussehen der Unmittelbarkeit aufzulösen und zu demonstrieren daher das Eintreffen von Unmittelbarkeit systematisch stets mit der Anforderung einher.

Was besagt das Unmittelbarkeitsprinzip?

Die Unmittelbarkeit spielt in der Juristik speziell als Unmittelbarkeitsprinzip eine Stellung.

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