Was ist die TS 16949?

Zuletzt aktualisiert: 20.01.2022

Die ISO/TS 16949 wurde entwickelt, um den Unternehmen, die bisher unterschiedliche Regelwerke, wie QS-9000 und VDA 6.1, erfüllen mussten, eine Vereinfachung zu bieten. Der Standard ISO/TS 16949 ist für alle Zulieferunternehmen der Automobilindustrie anwendbar. Unternehmen aus den Bereichen Entwicklung, Produktion, Montage oder Wartung von Produkten der Automobilindustrie bestätigen mit einer Zertifizierung qualitative Arbeit auf höchstem Niveau.

Die Automobilindustrie führte mit QS–9000 (Amerika), VDA 6.1 (Deutschland), EAQF (Frankreich) und AVSQ (Italien) eigene Branchenstandards für Qualitätsmanagementsysteme bei Zulieferern ein. Da es häufig zu teuren Mehrfachzertifizierungen der Zulieferer kam, wurde ein gemeinsamer Standard für weltweit einheitliche Maßstäbe für ein Qualitätsmanagementsystem in der Automobilindustrie, die ISO/TS 16949, geschaffen. 

Die TS 16949 stellt eine technische Spezifikation dar und ist aktuell in der zweiten Auflage, der ISO/TS 16949:2002, verfügbar.

Für Unternehmen, die bereits nach QS 9000 und VDA 6.1 oder AVSQ/EAQF zertifiziert sind, besteht derzeit kein Anlass, ihre Managementsysteme grundlegend zu verändern oder anzupassen. 

Obwohl alle IATF-Mitglieder die ISO/TS 16949 als Alternative zu den anderen Automobilstandards anerkennen, bleiben vorhandene kundenspezifische oder verbandsspezifische Zusatzforderungen erhalten.

Die ISO/TS 16949 kann für alle Standorte der Hersteller von Produkten und Dienstleistungen sowie deren Lieferanten angewendet werden. Für die ISO/TS 16949 gibt es einen IATF-Leitfaden, der Beispiele und Erklärungen der Automobilindustrie beinhaltet und Hilfen gibt.

Welche Begriffe gibt es bei der TS 16949?

In der technischen Spezifikation gelten über die vorhin genannten Normen hinaus zusätzliche Benennungen und Definitionen wie 

  • Produktionslenkungsplan
  • Organisation mit Entwicklungsverantwortung
  • Fehlervermeidung,
  • Labor, Arbeitsgebiet eines Labors,
  • Produktion
  • vorausschauende Instandhaltung, vorbeugende Instandhaltung
  • Zusatzfrachtkosten
  • entfernter Standort
  • Produktionsstandort und 
  • Besondere Merkmale.

Welche Dokumentationsanforderungen gibt es?

Es muss ein Prozess existieren, der eine rechtzeitige Umsetzung aller technischen Normen und auch Änderungen und Vorgaben des Kunden sicherstellt. Dies muss auch mit der Terminplanung des Kunden übereinstimmen.

Die Organisation muss jede Änderung in der Produktion mit Datum festhalten und gleichzeitig die Dokumente aktualisieren.

Wie sieht die Aufbewahrung von Aufzeichnungen aus?

Aufzeichnungen müssen bei ihrer Lenkung gesetzlichen und behördlichen Anforderungen und denen des Kunden genügen.

Gibt es eine Effizienz von Prozessen?

Zur Sicherstellung von Wirksamkeit und Effizienz muss die oberste Leitung die Produktrealisierungsprozesse sowie die unterstützenden Prozesse bewerten.

Wie sehen Qualitätsziele – Ergänzung aus?

Qualitätsziele und Bewertungskriterien/Kennzahlen müssen von der obersten Leitung festgelegt werden. Sie müssen auch in den Geschäftsplan integriert werden und dienen der Entfaltung der Qualitätspolitik.

Welche Verantwortung für Qualität gibt es?

Erfüllen Produkte oder Prozesse die festgelegten Anforderungen nicht, müssen Verantwortliche mit Befugnis für Korrekturmaßnahmen sofort informiert werden. 

Des Weiteren müssen die für die Produktqualität verantwortlichen Mitarbeiter befugt sein, zur Lösung von Qualitätsproblemen die Produktion anzuhalten. Zur Gewährleistung der Produktqualität muss jede Schicht in der Produktionstätigkeit mit dafür verantwortlichem oder beauftragtem Personal besetzt sein.

Wer ist Beauftragter für Kunden?

Für die Berücksichtigung der Kundenanforderungen muss die oberste Leitung Personal mit Verantwortung und Befugnis benennen. (Damit sind auch besondere Merkmale erfasst, ebenso die Festlegung der Qualitätsziele und Schulung, die Festlegung von Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen und die Produktentwicklung.)

Welche Fähigkeiten der Produktentwicklung gibt es?

Es muss von der Organisation gewährleistet sein, dass das für die Produktentwicklung verantwortliche Personal die notwendigen Fähigkeiten besitzt und die entsprechenden Werkzeuge und Methoden beherrscht.

Welche Schulungen gibt es?

Personal, das die Produktqualität beeinflussende Tätigkeiten ausübt, muss entsprechend den spezifischen Aufgaben qualifiziert und geschult werden. Dabei gilt es besonders, die Einhaltung der Kundenanforderungen zu beachten. Für diesen Schulungsbedarf muss die Organisation ein dokumentiertes Verfahren erstellen.

Wie werden Mitarbeiter motiviert und wie werden Befugnissen übertragt?

Für die Motivation des Personals, die Qualitätsziele zu erreichen, eine ständige Verbesserung zu gewährleisten und Innovationen zu fördern, muss ein Prozess erarbeitet werden, der auch das Qualitäts- und Technologiebewusstsein in der ganzen Organisation erfasst.

Außerdem benötigt die Organisation einen weiteren Prozess, der das Bewusstsein der Mitarbeiter bezüglich der Bedeutung ihrer Tätigkeit und ihres Beitrags zu Erreichung der Qualitätsziele erfasst.

Welche Notfallpläne sind vorhanden?

Um die Kundenanforderungen immer erfüllen zu können, müssen Notfallpläne erstellt werden, die Ausfälle/Störungen jeglicher Art überbrücken können.

Wie werden kundenbezogene Prozesse definiert?

Die Erfüllung von Kundenanforderungen bezüglich Festlegung, Dokumentation und Lenkung besonderer Merkmale muss durch die Organisation dargelegt werden.

Im Rahmen der Vertragsprüfung muss von der Organisation auch die Herstellbarkeit der vorgesehenen Produkte untersucht werden. Bestätigung und Dokumentation der Ergebnisse müssen auch eine Risikoanalyse enthalten.

Notwendige Informationen und Daten müssen in einer vom Kunden festgelegten Sprache und in einem von diesem festgelegten Format von der Organisation übermittelt werden.

Was beinhaltet die Entwicklung?

Für die Vorbereitung der Produktrealisierung muss die Organisation einen interdisziplinären Ansatz anwenden. Darin müssen auf alle Fälle die Entwicklung, Festlegung und Überwachung besonderer Merkmale, der Fehler-Möglichkeit-und-Einfluss-Analyse (FMEA) (einschließlich Risiko reduzierender Maßnahmen) und der Entwicklung und Überarbeitung der Produktionslenkungspläne erfasst sein.

Anforderungen hinsichtlich der Eingaben für Produktentwicklung müssen von der Organisation ermittelt und bewertet werden. In der notwendigen Dokumentation müssen Kundenanforderungen, die Nutzung von Informationen von früherer Lebensdauer, Zuverlässigkeit, Haltbarkeit, Instandhaltbarkeit, Zeitplanung und Kosten erfasst sein.

Besondere Merkmale müssen von der Organisation ermittelt werden. Diese müssen in den Produktlenkungsplan integriert werden und den vom Kunden festgelegten Definitionen und Symbolen entsprechen.

Die Ergebnisse der Produktentwicklung müssen so vorliegen, dass sie in Bezug auf die Anforderungen der Produktentwicklung verifiziert und validiert werden können.

Diese Ergebnisse müssen Angaben enthalten über Zuverlässigkeitsprüfungen, Design-FMEA, besondere Merkmale für das Produkt, Spezifikationen, soweit anwendbar Fehlervermeidung (für das Produkt), Definition des Produktes (einschließlich Zeichnungen oder mathematische Daten), Ergebnisse von Produktentwicklungsbewertungen und Diagnoseleitfäden (falls zutreffend).

Auch die Ergebnisse der Produktionsprozessentwicklung müssen so vorliegen, dass sie in Bezug auf ihre Anforderungen verifiziert und validiert werden können.

Sie müssen Angaben enthalten zu Zeichnungen und Spezifikationen, Produktionsprozess-, Flussdiagramm oder -Layout, Prozess-FMEA, Produktionslenkungspläne, Arbeitsanweisungen, Annahmekriterien für die Prozessfreigabe, Daten zu Qualität, Zuverlässigkeit, Instandhaltbarkeit und Messbarkeit, Ergebnisse der Maßnahmen zur Fehlervermeidung und Methoden zur schnellen Ermittlung und Rückmeldung von Fehlern am Produkt oder im Produktionsprozess.

Die Entwicklungsvalidierung muss mit den Kundenanforderungen übereinstimmend durchgeführt werden. Auch die Terminplanung des Kunden muss berücksichtigt werden.

Verlangt ein Kunde ein Prototypenprogramm und einen Produktionslenkungsplan, so muss die Organisation diese darlegen. Dabei müssen möglichst immer dieselben Lieferanten, Werkzeuge und Produktionsprozesse wie in der Produktion eingesetzt werden.

Bei Tätigkeiten zur Leistungserprobung gilt es, die termingerechte Beendigung und Erfüllung zu überwachen. Auch bei der Ausgliederung einer Dienstleistung ist die Organisation für diese, einschließlich der technischen Federführung, verantwortlich.

Was beinhaltet die Beschaffung?

Alle im Produkt verwendeten Materialien und Produkte müssen die jeweils geltenden behördlichen Vorschriften einhalten.

Das QM-System des Lieferanten muss von der Organisation so entwickelt werden, dass es mit den Anforderungen dieser technischen Spezifikation übereinstimmt. Dieses Ziel wird beginnend mit einer Konformität zur ISO 9001:2005 erreicht.

Die Organisation muss bei einer vertraglichen Vereinbarung Produkte, Werkstoffe oder Dienstleistungen bei vom Kunden freigegebenen Bezugsquellen einkaufen. Trotzdem ist sie für die Sicherstellung der Qualität der beschafften Produkte verantwortlich.

Die Qualität der beschafften Produkte muss von der Organisation mit einem Prozess sichergestellt werden. Dafür gibt es mehrere Methoden: Erhalt und Auswertung statistischer Daten durch die Organisation, Eingangsprüfungen, Bewertung der Produktionsstandorte von Lieferanten, Teilebewertung durch ein festgelegtes Prüflabor oder weitere, mit dem Kunden vereinbarte Methoden.

Die Leistung des Lieferanten muss überwacht werden mittels Qualität der gelieferten Produkte, Störungen beim Kunden, Liefertreue und Sonder-Status-Mitteilungen von Kunden bezüglich Qualitäts- oder Lieferangelegenheiten. 

Die Überwachung der Produktionsprozessleistung durch den Lieferanten selbst muss von der Organisation gefördert werden.

Wie wird die Produktion und Dienstleistungserbringung garantiert?

Es müssen von der Organisation Produktionslenkungspläne für System, Subsystem, Bauteil und/oder Material und für die Phasen Vorserie und Serie erstellt werden. Der Produktlenkungsplan für Vorserie und Serie muss die Ergebnisse der Design-FMEA und Prozess-FMEA berücksichtigen.

Der Produktionslenkungsplan muss bestimmte Angaben enthalten, so z.B. verwendete Parameter für die Produktionsprozesslenkung, Methoden, die die Ausübung der Lenkung besonderer Merkmale überwachen, vom Kunden geforderte Informationen und festgelegte Reaktionspläne bei Problemen mit der statistischen Prozessfähigkeit.

Diese Produktionslenkungspläne müssen bewertet und bei Änderungen im Produktionsablauf gegebenenfalls aktualisiert werden.

Die von der Organisation erstellten Arbeitsanweisungen für die Produktqualität müssen für die verantwortlichen Mitarbeiter am Arbeitsplatz verfügbar sein. Die Anweisungen sind aus dem Qualitätsmanagementplan, dem Produktionslenkungsplan und dem Produktrealisierungsprozess abzuleiten.

Nach ihrer Durchführung müssen Einrichtvorgänge an Maschinen und Anlagen wie z.B. Erstfreigabe oder Materialwechsel verifiziert werden. Für die Verifizierung müssen gegebenenfalls statistische Methoden von der Organisation angewandt werden. Dem für das Einrichten verantwortlichen Personal müssen Arbeitsanweisungen zur Verfügung stehen.

Die für Schlüsselprozesse notwendigen Anlagen müssen ermittelt, Ressourcen zur Instandhaltung von Maschinen und Betriebsmitteln müssen bereitgestellt und ein Instandhaltungssystem muss aufgebaut werden.

Die Organisation muss mit vorausschauenden Instandhaltungsmethoden für die ständige Verbesserung von Wirksamkeit und Effizienz der Produktionsmittel sorgen.

Dabei muss auf geplante Instandhaltungstätigkeiten, Verpackung und Konservierung von Betriebsmitteln, Werkzeugen und Prüfmitteln, Verfügbarkeit von Ersatzteilen für Produktionseinrichtungen von Schlüsselprozessen und Dokumentation, Bewertung und Weiterentwicklung der Instandhaltungsziele geachtet werden.

Ressourcen für die Entwicklung, Herstellung und Verifizierung von Werkzeugen und Prüfmitteln müssen von der Organisation bereitgestellt werden.

Für die Erfüllung der Kundenanforderungen muss die Organisation einen Produktionsplan erstellen. Dies kann z.B. auch ein Just-in-Time-System sein mit einem unterstützenden, auftragsbezogenen Informationssystem. 

Bei einer Kundendienstvereinbarung mit dem Kunden muss die Organisation für alle Kundendienstzentren, Sonderwerkzeuge oder Sondermessmittel und für die Schulung des Kundendienstpersonals die Wirksamkeit verifizieren.

Wie findet eine Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit statt?

Die Organisation muss das Produkt während der gesamten Produktrealisierung mit geeigneten Mitteln kennzeichnen. Die Formulierung „wo angemessen“ darf hier nicht angewendet werden.

Für die klare Ermittlungsmöglichkeit der Eigentumsverhältnisse müssen kundeneigene Werkzeuge, Produktions- und Prüfmittel dauerhaft gekennzeichnet sein.

Wie wird Lagerung und Lagerbestand beurteilt?

Um eine Beeinträchtigung festzustellen, muss der Zustand des Produktes im Lager in geplanten Abständen beurteilt werden. Außerdem muss die Organisation ein Lagerbestandssystem einsetzen, um Lagerumschlag und Lagerumschlagszeiten zu optimieren. Veraltete Produkte sind wie fehlerhafte Produkte zu lenken.

Was sie die Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln vor?

Für die Analyse der Streuung der Messergebnisse müssen alle Messsysteme, die im Produktionslenkungsplan erfasst sind, statistischen Untersuchungen unterzogen werden.

Die angewandten Methoden müssen denen in den Referenzhandbüchern des Kunden entsprechen. Andere analytische Methoden dürfen nur mit Genehmigung des Kunden eingesetzt werden. 

Alle Aufzeichnungen der Überwachung der zum Nachweis der Produktkonformität eingesetzten Prüfmittel müssen Folgendes enthalten:

  • Messmittelkennzeichnung
  • Überarbeitung infolge von Konstruktionsänderungen,
  • alle Messwerte außerhalb der Spezifikation, die bei der Kalibrierung oder Verifizierung festgestellt wurden
  • Bewertung der Auswirkung
  • fehlerhafter Zustände
  • Bestätigung der Erfüllung der Spezifikation nach der Kalibrierung oder Verifizierung 

Das Prüflabor muss technische Anforderungen wie z.B. Angemessenheit des Laborverfahrens, Kompetenz des Laborpersonals, Prüfung des Produktes, Fähigkeit, Dienstleistungen gemäß der Prozessnorm auszuführen und die Bewertung der zugehörigen Aufzeichnungen festzulegen und umzusetzen, erfüllen.

Nutzt die Organisation externe, kommerzielle oder unabhängige Prüflaboratorien, müssen diese ein definiertes Arbeitsgebiet vorweisen, aus dem ihre Fähigkeit hervorgeht, geforderte Prüf- und Kalibrierdienstleistungen durchzuführen. Dazu muss noch nachgewiesen werden, dass das externe Prüflabor den Anforderungen des Kunden genügt.

Finden Messung, Analyse und Verbesserung statt?

Für die Qualitätsvorausplanung müssen für jeden Prozess statistische Methoden festgelegt und im Produktionslenkungsplan erfasst werden.

In der gesamten Organisation müssen statistische Grundbegriffe verstanden und benutzt werden (z. B. Streuung, Lenkung/Beherrschung, Prozessfähigkeit, Überlegung von Prozessen).

Zur Überwachung der Kundenzufriedenheit muss die Leistung des Realisierungsprozesses überwacht werden. Die Daten müssen, um objektive Angaben zu erhalten, auf festgelegten Punkten basieren. Auch die Leistungen der Produktionsprozesse müssen für die Einhaltung der Kundenanforderungen von der Organisation überwacht werden.

Gibt es Sonderfreigaben des Kunden?

Bei Abweichungen vom freigegebenen Produkt oder Prozess muss die Freigabe des Kunden eingeholt oder die Abweichung von diesem genehmigt werden. Freigabedatum oder genehmigte Mengen muss die Organisation aufzeichnen. Des Weiteren muss diese auch die Übereinstimmung mit alten oder neuen Anforderungen sicherstellen.

Lieferungen mit einer Sonderfreigabe müssen korrekte Kennzeichnungen an allen Ladungsträgern aufweisen.

Auch bei beschafften Produkten gelten diese Vorgaben. Bevor Produkte dem Kunden vorgelegt werden, muss die Organisation erst allen Anforderungen von Lieferanten zustimmen.

Ein Prozess zur ständigen Verbesserung muss von der Organisation festgelegt werden.

Lenkung und Reduzierung der Streuung bei Produktmerkmalen und Produktionsprozessparametern müssen im Mittelpunkt der Verbesserung der Produktionsprozesse stehen.

Zur Ermittlung der Grundursachen und deren Beseitigung muss von der Organisation ein Prozess zur Problemlösung festgelegt werden. Existiert eine vom Kunden vorgegebene Methode, muss diese angewendet werden. 

Bei Korrekturmaßnahmen müssen Methoden zur Fehlervermeidung angewendet werden.

Auch bei ähnlichen Prozessen und Produkten muss die Organisation die Korrekturmaßnahmen und Steuerungsmechanismen zur Beseitigung der Fehlerursachen anwenden.

Wie werden reklamierter Produkte befundet?

Zurückgewiesene Produkte müssen von der Organisation analysiert werden.

Dabei muss die Zeit für diesen Prozess minimiert werden. Aufzeichnungen müssen aufbewahrt und gegebenenfalls zur Verfügung gestellt werden.

Die Organisation muss diese Analysen durchführen und Korrekturmaßnahmen zur Verhinderung eines erneuten Auftretens des Fehlers ergreifen.