Was ist Timeboxing?

Zuletzt aktualisiert: 03.12.2021

Eine Technologie der Vorhabenplanung ist Timeboxing. Ein enger Zeitabschnitt für das Vorhaben oder ein Prozess in dem Vorhaben ist eine Timebox hierbei.

In Beziehung auf die gestattete Dauer ist eine Timebox das was ein Finanzvolumen in Verknüpfung auf gestattete Aufwendungen – eine Begrenzung. Nie geht mehr, stets geht weniger. Genauso zusammengespart werden darf diesbezüglich nicht. Soll bedeuten, dass wenn man das eine Mal weniger herausgeholt hat, darf man deshalb nicht bei dem baldigsten Mal mehr überziehen. Von einem Zeitkontigent reden kann man dementsprechend.

Bezogen auf das Gesamtvorhaben spricht man von Timeboxing, wenn der Endzeitpunkt des Vorhabens festgelegt ist und daher die Vorgangszielsetzungen Inhalt und Lager an der Zeitform ausgerichtet werden. Wenn der Gegenstand und Volumen des Vorhabens verringert werden um in time abzuschließen, spricht häufig man von Timeboxing. Danach häufig erst in Reihenfolgeprojekten realisiert werden fehlende Systemfunktionalitäten.

In der agilen Programmierung kann ein individueller Prozess oder sogar eine individuelle Diskussion Inhalt des Timeboxings sein. Der Prozess wird nach der festgelegten Dauerhaftigkeit beendet, selbst wenn nicht alle geplanten Gegenstände des Prozesses beendet werden konnten. In eine spätere Timebox verlegt oder gestrichen werden derzeit fragliche Abschnitte. Die Wirksamkeit eines Vorhabens oder von Gesprächen zu steigern ist Ziel des Timeboxings bei betriebsamen Techniken.