Was ist Project Cycle Management?

Zuletzt aktualisiert: 30.12.2021

Ein von der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit erschaffenes rationales Rahmenprogramm für das Management von Vorhaben der praktischen Entwicklungshilfe ist das Project Cycle Management. Die Ermittlung der Positionen, Funktionen und Zuständigkeiten von Tätigern eines TZ-Konzepts ist die Zielsetzung.

Der Lebenszyklus eines Vorhabens ist Basis von PCM. Ein Vorhaben durchläuft demnach die Abschnitte der Identifikation, Konzipierung und Ausführung.

Ein sogenanntes Zielortsystem wird in der Identifizierungszeit ermittelt. Ein genaues Konzept wird daraus in der Konzipierungsentwicklungsphase erarbeitet. Als Basis für die Ausführung des Vorhaben dient das Konzept.

Erneut abgesprungen werden kann es allzeit, nicht als stetig aufeinanderfolgende Schritte verstanden werden sollen die Abschnitte dem Modell nach hingegen. Es sollten die Voraussetzungen benötigen, wenn notwendig stets angeglichen werden kann das Interessensystem so.

Ein gezielte Kontrolle während der Umsetzung bietet die erforderlichen Grundsätze für eine solche Rückkopplungsschleife. Den zweiten grundlegenden Gesichtspunkt des PCM bildet die Überwachung damit.

Das PCM beinhaltet drittens ein Drei-Dimension-Konzept der angeschlossenen Tätiger. Die Adressatenkreise handeln auf oberster Stufe. Sie sollen einen Entwicklungszweck in Gestalt eines Selbsthilfevorgangs verwirklichen.

Eine Gruppe in dem Schwellenland trägt zu der Realisierung auf der zweiten Stufe bei. Sie ist gleichzeitig eine Partnergruppe der sich auf der dritten Stufe befindenden GTZ.

Dem Kundenkreis bei der Realisierung des Entwicklungszweckes durch das Vorhaben auszuhelfen versucht die Freundorganisation. Bei der Realisierung des Vorhabenzieles durch die GTZ unterstützt wird die Partnergruppe.

Andere Einrichtungen benutzen auch das PCM, zu dem Beispiel die Europäische Union, welche ziemlich eingehend publiziert hat, was sie darunter versteht.

Alternativ auch:

PCM