Was ist Netzplantechnik?

Zuletzt aktualisiert: 30.12.2021

Ablaufpläne verwendet die Netzplantechnik. Sie beschreiben eine zeitliche und feststehende Verflechtung von Aktivitäten. Besonders in der Zeitpunkplanung von Vorhaben findet sie ihre Verwendung. Die grafischen Darstellungen von Prozessketten sind Projektpläne hingegen.

Da eine Wirksamkeit mehrere Vorgängermaßnahmen und ggf. sogar Nachfolgemaßnahmen haben kann, entsteht so das Bildnis eines Geflechts von Prozessen, von dem sich der Name ableitet.

Theorien der Graphentheorie wendet eine Netzplanung an. Der Netzplan besteht gewöhnlich aus einem ebenen Graphem mit Knotenpunkten und Ecken als Teilen. Bei dem Netzplan ausgerichtet und nicht periodisch sind die Ecken.

Die beiden gänzlichen und binären Ausführungen gibt es.

  • Vorgangsknoten-Netzplan: Anordnungsbeziehungen und Reihebeziehungen sind aus den Vektoren erkennbar, Prozesse werden bei einem Netzplan als Knotenpunkte abgebildet.
  • Vorgangspfeil-Netzplan: Aus der Anordnung der Knotenpunkte geht die natürliche Rangfolge hervor, Prozesse werden bei einem Verlaufnetzplan als Vektoren abgebildet.

Heutzutage wird in dem Bauwesen und in Vorhaben des Maschinenbaues vorwiegend der Vorgangsknotennetzplan benutzt, in dem die Prozesse durch die Knotenpunkte vertreten werden, die durch Ecken verknüpft sind.

Die Metra-Potenzial-Methode war die Basis für diese Darstellungsformung. Unterschiedliche Anordnungsbeziehungen, wie Ende-Anfang-, Anfang-Anfang-, Ende-Ende- und Anfang-Ende-Verbindungen beschreiben die Ecken. Die Beschreibungsform des Verlaufnetzplans, ebenfalls gebräuchlich unter der Vorgehensweise des kritischen Pfades gibt außerdem es.

Welche weiteren Gattungen hat die Netzplantechnik?

Zum Beispiel gibt es diese anderen Versionen von Projektplänen daneben:

  • Entscheidungsbaum-Plan: Auf der Ablaufpfeil-Netzplantechnik basieren Urteils-Baumpläne und enthalten als abgeleitetes Teil außerdem Entscheidungsknoten mit alternativ benutzbaren Zu- und Abgängen. Wahrscheinlichkeitsstellenwerte können an den Abgängen den weiterführenden Strecken zugewiesen werden. In dem Normfall als reinliche Bäume realisiert werden solche Planungen.
  • Ereignisknoten-Netzplan: Vorgänge als Knotenpunkte und die chronologischen Abhängigkeitsverhältnisse werden bei einem Geschehennetzplan als Vektoren abgebildet.
  • Graphical Evaluation and Review Technique: Vorgehensweise aus der Netzanalyse, die in dem Projektmanagement eingesetzt wird. Prognosen, sowohl aus der Netzlogik sowie aus gewesener Vorgangszeitdauer, zu beachten erlaubt sie es. GERT wird inzwischen jedoch nicht mehr als offiziell angesehen und kommt kaum noch zum Einsatz. Sie wird daher außerdem von der amerikanischen Einrichtung Project Management Institute nicht mehr vorgeschlagen.

Anwendungsempfehlung

Vorgangspfeil-Projektpläne, zu dem Beispiel CPM, können schließlich zu der Verwendung gelangen, wenn das Konzept simple Anordnungsbeziehungen besitzt, die gelegentlich verändert werden müssen.

Weniger sinnvoll für Kostenplanung und Einsatzmittelentwicklung sind CPM-Netzpläne. Da den Ablaufknoten viele verschiedenartige Nachrichten zugewiesen werden können, haben Vorgangsknoten-Ablaufpläne als Pluspunkt, zu dem Beispiel MPM.

Ein größerer Nutzen ist, dass sie sich recht rasch verändern lassen. Bei Vorhaben benutzt werden sollten Ereignis-Knoten-Netzpläne wie PERT, bei denen die Prozesse entweder temporär oder grundlegend nicht exakt bestimmt werden können.

CPM und MPM sind aufgrund ihrer recht allgemeinen Bedienung an dem weitesten bekannt.

Alternativ auch:

VKN, Metra-Potenzial-Methode, MPM, VPN, Methode des kritischen Pfades, CPM