Was ist eine Matrixprojektorganisation?

Zuletzt aktualisiert: 02.12.2021

Eine Art der Projektformation ist eine Matrixprojektorganisation. Sie ist als Matrixformation angelegt. Der Unternehmensmitarbeiter ist hierbei nicht lediglich dem Linienchef, sondern ebenso dem Chef des Vorhabens auf seiner Stufe unterstellt.

Die gewöhnliche Projektdauer steigt auf Beweisgrund der technologischen Entwicklungsprozesse stetig an, der Beitrag von neuen Aufgabenstellungen in dem Größenverhältnis zu Routineabfolgen nimmt zu und diverse Vorhaben laufen zeitgleich ab. Synergien sollen zudem durch organisatorische Eingliederung erschöpft und die verfügbaren personalen und neutralen Arbeitsmittel an dem wirkungsvollsten verwendet werden.

Als Lösungsanflug dieses Kultes kann man die Matrixprojektorganisation ansehen, in der sich der Projektmanager insbesondere auf das innovative Zielortsystem konzentriert, wohingegen die fachbereichsinterne Taskdistribution und die Systemregelung dem Fachbereichsreichsleiter unterliegen.

Was sind die Merkmale?

Dem Grundprinzip der Mehrfachunterstellung folgt die Matrixprojektorganisation. Die seigeren Bereiche der Primärgruppe überlagern bei ihr sich mit den vertikalen Bereichen der Projektführung, der Primärorganisation.

Die Kollegen sind dem Vorhaben entweder komplett oder teilzeitlich zugewiesen, inhaltlich unterstehen sie dem Projektmanager, der mit den dafür relevanten Fähigkeiten ausgerüstet werden muss, personal und disziplinell allerdings sind sie weiters dem Linienchef unterzogen.

Sowohl über den Lieferumfang, die Zeitpunkte, als zudem über die Kosten des Projektes entscheidet der Projektmanager. Für die personalen Hilfsmittel, das Know-how und die Güte der Arbeit zuständig ist der Linienchef dagegen.

Durch die Eingliederung der Projektfunktionen längs durch die involvierten Bereiche gemeistert werden soll das Thema der projektbezogenen Wechselwirkungen in den seigeren Aufgaben.