Was ist ein Kreditor?

Zuletzt aktualisiert: 07.10.2021

In der teutonischen Rechnungsführung der Kreditgeber von Ansprüchen aus Waren und Aufwendungen ist ein Kreditor. Weil er als Dienst oder Serviceunternehmen die Gefahren eines Darlehensgebers übernimmt, nennt man ihn Kreditor. Der Kreditnehmer auch Debitor genannt, ist Komplementärwort.

Schuldigkeiten des Empfängers von Waren und Arbeiten sind Forderungen des Kreditors demnach. Einfache Menschen, Firmen oder gesetzliche Menschen des allgemeinen Gesetzes kommen als Kreditoren in Betracht.

Diese Schulden resultieren in dem Normalfall aus Warenanlieferungen oder Leistungen. Die Gesetzgebung für sie hat um diese Schuldigkeiten gegen andere Freundlichkeiten abzugrenzen in § 266 Absatz 3 C 4 HGB eine selbständige Bilanzstellung hergestellt.

Dass ein fachkundiger Dritter sich ein Bildnis über den Kapitalanteil der Verpflichtungen an den kompletten Verpflichtungen vermitteln kann, soll damit in dem Kontext der Befundklarheit bewirkt werden.

Alternativ auch:

creditor oder trade creditor (englisch)