Was ist ein Kontextmodell?

Zuletzt aktualisiert: 03.12.2021

Das Kontextmodell ist eine Vorgehensweise, die für die Verwendung in dem Projektmanagement entworfen wurde und vornehmlich der Auftragslösung dient.

Einer starken Kompliziertheit unterliegt das Tuch und Ausführen von Vorhaben. Unbestimmtheiten bestehen dabei oft darüber.

  • worin gar die eigentliche Problematik, der Veränderungswunsch besteht,
  • welcher Vorteil, welche Erfolge exakt erzielt werden sollen,
  • welche Ausgangslage gegeben ist,
  • wie die Gesamtsituation von extern bestimmt wird.

Vorhaben und individuelle Teilvorhaben können mit Unterstützung des Kontextmodells schon zu Anfang ausreichend gelöst und Schwierigkeiten in dem Voraus entdeckt werden. Sie können in dem Verlauf der Projekttätigkeit vorkommen. Lehrreich abgebildet werden übergeordnete Konzepte.

Das erste Zeichen sollte schon vor dem regulären Projektstart charakterisiert werden, eine ausführliche Beschäftigung mit der bestehenden Lage und den Interessen des Konzepts erfordert das Kontextmodell.

Eine präzisierte Sichtweise des Projektlieferauftrages entsteht in dem Verlauf der Tätigkeit mit diesem Aktmodell. Sie darstellt eine erfolgreiche Grundlage für die darauffolgende Tätigkeit.

Divergierende Benutzungen für das Muster haben in dem Verlauf der Zeitstufe sich ausgebildet.