Was ist IT-Management?

Zuletzt aktualisiert: 12.01.2022

Die Leitung der IT behandelt die Informationstechnikmanagement.

Die IT ist für das IT-Management in einer größeren Sinnesart zu verstehen, das heißt ergänzend zu der Informationstechnologie gehören zu der IT außerdem die mit der Schaffung und Verwendung der Informationstechnologie in Verbindung stehenden Hinsichten, wie beispielsweise die Zielsetzungen, die Aufgabenstellungen und die Auftragträger.

Hinzu kommt, innerhalb von Firmen und Organisierungen, die feste Wechselwirkung zwischen IT und anderen Fachgebietabteilungen, wobei die Aufgabenstellung des IT-Managements darin besteht, diesen Sektionen die optimale Verwendung von Informationstechnologie für ihre individuellen Aufgabenstellungen sowohl zu übermitteln als ebenfalls zu erlauben.

Wie lässt sich IT-Management definieren?

Zum IT-Management gibt es außerdem genauere Festlegungen:

  1. Mit der Durchforschung und dem Einblick der Informationstechnologie als Organisationsressource beschäftigt IT-Management sich. Sie garantiert sowohl die taktischen und operationalen Kompetenzen einer Firma bei der Konstruktion und Erstellung von Erzeugnissen und Diensten für die maximale Zufriedenstellung der Kundschaften, den Arbeitseifer der Firma, die Wirtschaftlichkeit und Konkurrenzfähigkeit.
  2. Strategisches IT-Management ist eine Managementaufgabe, die das Geschäftsgelingen geradeaus beeinflusst, indem sie den Wertigkeitsbeitrag der IT zum Unternehmensergebnis verbessert und zugleich die mit der IT verbundenen Gefahren und Ausgaben minimiert.

Zu 1.) Zuerst einmal ist die Begriffsbestimmung äußerst zutreffend. Jedoch postuliert sie, dass IT-Management in Firmen stattfindet und grenzt damit andere Organisierungen überflüssig aus. Es wird eine endliche Aufzählung von Zielsetzungen des IT-Managements bezeichnet, allerdings existieren außerdem andere Zielsetzungen, zum Beispiel ist für manche Organisierungen die Sicherheitsleistung die wichtigste Zielsetzung. Bloß mit der Recherche und dem Verständnis, sondern außerdem mit der tatsächlichen Ausführung in Organisierungen beschäftigt IT-Management sich keineswegs. Wird teils dabei überdies wissentlich – zugunsten einer simplen Durchführung – auf eigene Einsichten entbehrt.

Zu 2.) Die zweite Begriffsbestimmung geht auch von einer Firma aus und es stellt sich die Fragestellung, was ein Wertigkeitsbeitrag ist. Beim IT-Management in einem Atomkraftwerk darf es zum Beispiel nicht um Kostenminimierung gehen, alle Einsatzfelder des IT-Managements werden da ebenfalls nicht einbezogen. Wenn die Minimierung von Gefahren mit Kosten verknüpft ist, ist im Allgemeinen eine gleichzeitige Minimierung von Kosten und Gefahren nicht machbar.

Das IT-Management mit einer praktischen und zeitgleich offiziellen Begriffsbestimmung zu charakterisieren zeigt eindeutig die Verschwommenheit des IT-Managements und die Komplexität und somit das Bestehen differenter Festlegungen zum IT-Management und die Beanstandung an diesen Festlegungen.

Helfend ist es daher die komplizierte Themenstellung IT-Management zuerst in einzelne Teilstücke zu zergliedern. Eine Herangehensweise dazu stellt die folgende Unterteilung in Aufgabengebiete des IT-Managements dar. Andere Wege der Einteilung gibt es jedoch außerdem, die für die konkrete Ausführung des IT-Managements in Organisierungen nutzbringend sein können zum Beispiel die Identifizierung entscheidender Leitungsobjekte, beispielsweise der existenten Interessensgruppen und der faktischen Zielsetzungen des IT-Managements.

Was sind Aufgabengebiete des IT-Managements?

Zwischen der IT auf der einen und den Kundschaften der IT sowie der Gesamt-Organisation, welche die IT einbettet, bewegt das IT-Management sich andererseits.

Sich sowohl um externe Kundschaften und auch um interne Kundschaften gehen kann es dabei, die Leistungsbezieher der IT sind die Kundschaften. Als ein Leistungsgebiet unter anderen gliedert die Gesamt-Organisation die IT ein. Zum Beispiel die Absatzwirtschaft oder die Erzeugung sind andere Leistungsgebiete.

Mit dem Kundenstamm der IT gleichartig sein kann die Gesamt-Organisation und die Gesamt-Organisation muss aber nicht. Die Gesamt-Organisation stellt jene Firma zeitgleich dar und die interne IT-Abteilung einer Firma arbeitet zum Beispiel für die Fachabteilungen dieses Werks als Kundschaft.

IT-Leistungen für externe Kundschaften werden in einem anderen Exempel, einer Konzernberatung, geliefert. In diesem Kasus wäre die Gesamt-Organisation die Konzernberatung. Sie ist nicht mit der Kundschaft gleichartig. Es ist entscheidend beide Gebiete separat gegenseitig anzusehen, weil die Lage eine andere ist und das IT-Management dies in divergierenden Aufgabengebieten berücksichtigt.

Was sind die Kernpunktbereiche des IT-Managements?

  • Die Orientierung der IT an den Bedarfen des Kundenkreises und der Gesamt-Organisation thematisiert das Alignment.
  • Das Enabling befassen sich mit dem Umstand, dass die IT nicht lediglich untätig die Fachgebietabteilungen unterstützt, sondern mithilfe neuwertiger Techniken zudem tätig neue kaufmännische Gelegenheiten ermöglicht. Man spricht teils bei einer gemeinen Untersuchung des Alignment und des Enabling von Alignment im entfernten Kontext.
  • Wohin sich die IT in der Zukunftsperspektive entfalten soll, zeigt die IT-Strategie auf. Da IT in Firmen keinesfalls lediglich zum eigenen Nutzen agiert, muss dabei die IT-Strategie stets mit der Konzernstrategie vereinigt werden.
  • Bereit stellt das IT-Controlling Messgrößen. Sie dienen zur Handhabung der IT in Fahrtrichtung der gewählten IT-Strategie.

Untereinander verknüpft sind alle Gebiete. So muss die IT-Strategie unter Beachtung der organisationsspezifischen Bedarfe nach einem Alignment und Enabling erstellt werden und die IT-Strategie muss so abgefasst sein, dass mithilfe der Angaben des IT-Controlling nachgeprüft werden kann, ob sich die IT in die Fahrtrichtung dieser Vorgehensweise bewegt.

Die Koordinationsarbeit erzielen, nachfolgende Aufgabengebiete nacheinander abzustimmen muss das IT-Management als Ganzheit:

Was ist IT-Service-Management?

Wie die IT zu ihren Kundschaften entlang gerichtet wird, beschreibt das IT-Service-Management. Die IT wird dabei als Serviceleister – resp. Service Provider – begriffen, der eine definierte und mit einem Abgabepreis versehene Performance zu erzielen hat. Sich sowohl um externe sowie um interne Kundschaften kann es bei den Klienten begehen.

Was ist IT-Governancecompliance, Riskcompliance und Compliance-Management?

Die Thematik der IT-Governance ist die Orientierung der IT zur Gesamt-Organisation und die Leitung der IT durch diese Gesamt-Organisation. Oft als Gesamtheit betrachtet und anschließend als IT-GRC genannt werden sie, dicht mit der IT-Governance verknüpft sind die Gebiete IT-Risk-Management und IT-Compliance. Die Bestandsaufnahme, die Beurteilung und die Bearbeitung von Gefahren der IT hat IT-Risk-Management zum Bestandteil. Der Erfüllung von Bestimmungen, besonders von Gesetzesformen, aber außerdem von Bestimmungen mit Klienten und Anbietern thematisiert IT-Compliance die Leitung.

Was ist IT-Ressourcen-Management?

Die Verwendungsmittel und die Beschäftigten der IT steuert das IT-Ressourcen-Management. Vor allem die technischen Bestandteile, zum Beispiel Gerätschaft und Softwareanwendung sind Verwendungsmittel. Die Leute sind die Mitarbeiterschaft. Sie arbeiten in der IT. Äußerst nuancenreich ist die Beziehung zwischen der IT und den Leuten inzwischen. Sie arbeiten ebenda. Sind dies heutzutage mitunter Freiberufler und Angestellte anderer Unternehmen, während vorher vor allem eigene Arbeitnehmer im Unternehmen selbst für die IT beschäftigt waren. Aufgabenstellungen werden zum Teil in anderen Nationen erledigt und ganze Gebiete sind teils an andere Unternehmen verlagert. Ein Fokus des IT-Ressourcen-Managements ist diese neuartigen Erscheinungsformen der Aufgabenteilung für die eigene IT zu veranstalten.

Was ist IT-Programmfolio und Portfolio-Management?

Ausführungen der IT zu Leistungsfeldern, zum Beispiel Anwendungsweiterentwicklung, Netzbetrieb oder Neuerungsberatung bündelt das IT-Programm-Management. Präzise Umsetzungsleistungen werden innerhalb dieser Programme im Verlauf konzipiert und umgesetzt.

Hinsichtlich ihres Konformismus mit der Situation bewertet das IT-Portfolio-Management die individuellen Leistungen. Das IT-Programm-und-Portfolio-Management stellt daher die Verknüpfung der IT-Strategie mit der faktischen Leistungserbringung dar.

Zusammen hängen alle Aufgabengebiete und alle Aufgabengebiete sind nicht eigenständig gegenseitig abzugrenzen. Neben den erwähnten Aufgabengebieten gibt es weiterhin bedeutendere Themenbereiche, die eine mehr oder weniger starke Bedeutung aufweisen und die dem IT-Management mehr oder weniger zuzuordnen sind, zum Beispiel das technische IT-Architektur-Management.