Was ist die Investitionsquote?

Zuletzt aktualisiert: 14.10.2021

Eine betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Messgröße ist die Investitionsquote. Sie wiedergibt den Geschäftsanteil der getätigten Bruttoanlageanlagen in dem Investitionsvermögen einer Gesellschaft oder an dem Bruttoinlandprodukt eines Lands.

Privatimprivathaushalte, Firmen und die Regierung mit seinen Staatsbetrieben kommen als Kapitalanleger in Betracht. Alle Investitionseigenarten, mithin Erweiterungsinvestierungen, Reserveinvestitionen oder Rationalisierungsinvestierungen betrifft die Investitionsquote. Die transzendenten Anlagen gehören bei Firmen außerdem zu den Anlagen. Die Wissenschaftsquote ist ihre Messgröße.

Von hervorragender Relevanz für den tragfähigen Wirtschaftsaufschwung eines Gebiets oder die Konkurrenzfähigkeit einer Firma ist die Anlagetätigkeit. Weltweite Platzvergleiche ermöglicht die Investitionsquote als ein Maßstab zu der Festlegung der geschäftlichen Attraktion einer Ökonomie und die Investitionsquote als ein Maßstab zu der Festlegung der geschäftlichen Attraktion einer Ökonomie offenbart Mängel für effektive Entwicklung.

Information über die Investitionsstellung in Firmen oder in einer Ökonomie gibt die Investitionsquote. Zu dem Sanierungsstau führt niedrige, ein Anzeichen für erwartete oder bestehende Nachfrageerhöhungen oder technologischen Verlauf ist hohe Investitionsbeschäftigung. Überhaupt groß die Investitionsquote ausfällt, desto groß ist selbst der Profi – Person – Verdienst und versetzt.