Was sind Herstellungskosten?

Zuletzt aktualisiert: 07.10.2021

Man versteht unter Herstellungskosten in der Betriebswirtschaft und in der operativen Rechnungsführung eine Kostenart. Sie werden durch die Fertigung von Vermögenswerten, Produkten und Leistungen ausgelöst.

Eine übereinstimmende Legitimlegaldefinition des Rechtsprechungsbegriffs Herstellungskosten gibt in Deutschland und Österreich es. Nicht lediglich um Kosten für die Herstellung eines Vermögenswertes, sondern ebenso für dessen Ergänzung und für eine über seinen anfänglichen Stand hinausgehende maßgebliche Umgestaltung handelt danach es sich.

Weil letztere größtenteils infolge von Grundrechnungen exakt ermittelt werden können, sind Herstellungskosten weitaus komplex zu berechnen als die Anschaffungskosten. Eine Gesellschaft bedient um die Herstellungskosten eines Vermögenswertes zu berechnen sich in der Regelblutung seiner Kostenrechnung. Die Fertigung in dem Unternehmen ist Basis ihrer Feststellung.

Sie umfasst nicht lediglich den eigentlichen Herstellungsprozess, sondern ebenso die Ausstattung, den Versand und die Ablagerung der zu der Produktion gewünschter Herstellungsfaktoren. Alle Kosten enthalten die Herstellungskosten hingegen nicht.

Sie werden in die Herstellkosten der Kostenrechnung eingeschlossen. Nicht zu den Herstellungskosten angesetzt werden namentlich Kosten. Sie sind nicht auf geleistete oder baldige Akontozahlungen zurückzuführen.

Wird in Deutschland und Österreich zwischen Herstellungskosten und Anschaffungskosten unterteilt. Kosten für Vermögenswerte sind Anschaffungskosten. Sie wurden außerhalb der Gesellschaft erlangt.

Lediglich einen Maßstab, Anschaffungskosten und Herstellungskosten kennen andere Rechnungslegungsstrukturen, wie beispielsweise die International Financial Reporting Standards und die US-amerikanischen United States Generally Accepted Accounting Principles aufgelistet. Er vereint die Maßstäbe Anschaffungskosten und Herstellungskosten.

Von den Herstellungskosten der zu der Erzielung der Umsatzausbeute erbrachten Arbeiten des § 275 HGB und des § 231 UGB unterscheiden die Herstellungskosten von Vermögenswerten sich.

Sie werden ebenfalls Umsatzkosten bezeichnet. Umsatzkosten sind bei der Ausstellung der Gewinnausrechnung und Verlustausrechnung nach dem Umsatzkostenverfahren alle Ausgaben des Materialfeldes und Fertigungsreichs, die erforderlich waren um die Absatzleistung des gegenwärtigen Rechnungsjahrs zu erreichen. Leerkosten und außerordentliche Steuerabschreibungen umfassen sie unter anderem außerdem.