Was ist eine Gewerbesteuer?

Zuletzt aktualisiert: 22.10.2021

Als Unternehmenssteuer auf die sachliche Gewinnkraft eines Betriebes eingezogen wird die Gewerbesteuer. Ein Unternehmensertrag wird hierzu für gewerbesteuerliche Lebenszwecke berechnet. Er mündet gewöhnlich in einem Geschäftsteuermessbetrag in Gipfel von 3.5 % des Unternehmensertrags. Die Gewerbesteuer zumindest in Größe des zweifachen Messbetrages aufsetzen muss die hebeberechtigte Kommune.

Seitdem lediglich weiterhin in den Gewinnhinzuberechnungen erfolgte eine ertragsunabhängige Steuerveranschlagung der Tiefe des Betriebes bis 1997 mit der Unternehmenskapitalsteuer. Sie einbeziehen gerade Finanzierungskosten in die gewerbesteuerliche Bemessungsgrundlage. Diese Einheit wurde mit der Geschäftsteuerreform 2008 ausgedehnt, um das Handwerkaufkommen zu verstetigen.

Die bedeutendste primäre Verdienstmöglichkeit der Gemeinden in Deutschland ist die Gewerbesteuer. Nach § 3 Absatz 2 Abgabenordnung handelt es sich um ein Realistischsteuer oder Sachsteuer, ist selbst wenn diese Einordnung nach der Streichung der Unternehmenskapitalsteuer und der Arbeitslohnsteuer streitig. Zu den Stadtsteuern und den Produktsteuern zählt die Gewerbesteuer. Das Unternehmensgesetz, die Gewerbesteuer ist Freiheitsgrundlage.

Alternativ auch:

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