Was ist eine Eigenfinanzierung?

Zuletzt aktualisiert: 06.10.2021

Finanzierungsaktionen in dem Kontext der Konzernfinanzierung bezeichnet Eigenfinanzierung in der Betriebswirtschaft, bei denen einer Firma ergänzendes Besonneigenkapital zu der Herrschaft bereitgestellt wird. Die Fremdartigfinanzierung ist Gegensatzwort.

Definition der Eigenfinanzierung

Die Vollfinanzierung von Firmen und weiteren rechtlichen Individuen stellen Eigenfinanzierung und Fremdartigfinanzierung dar. Information über die Abstammung der Deckungsmittel geben sie. Sie stammen bei Eigenfinanzierung von den Teilhabern oder aus dem privaten Werk.

Liegt die Finanzierungsbezugsquelle in dem privaten Geschäft, spricht man von Innendeckung, zudem handelt es sich um Außendeckung. Trotz der juristischen und wirtschaftlichen Nachbarschaft der Kommanditisten zu ihrer Gesellschaft gehört die Deckung durch Teilhaber zu der Auswärtsfinanzierung.

Lediglich Besonneigenkapital gehört dabei zu der Eigenfinanzierung, sie können in dem Instrument der Außendeckung ihrem Unternehmen sowohl Besonneigenkapital als zudem Fremdkapital zu der Disposition setzen. Lediglich jene Finanzierungsbezugsquellen sind Zentralfinanzierung. Sie stammen aus dem Geschäft selber. In der Rechnung in dem Besonneigenkapital gebucht wird die Eigenfinanzierung.