Was ist EBITA?

Zuletzt aktualisiert: 12.10.2021

Eine betriebswirtschaftliche Messgröße ist EBITA und EBITA sagt etwas über den Erlös einer Firma in einer ausdrücklichen Periode aus.

Die Kurzbezeichnung für britisch earnings before interest, taxes and amortization ist EBITA. Das heißt genau überhöht: Nettogewinn vor Abgaben, Abgaben und Steuerabschreibungen auf spirituelle Vermögenswerte. Es hat in der realen Verwendung allerdings die Relevanz von Ertrag vor Finanzgewinn, unerwartetem Gewinn, Abgaben und Unternehmensabschreibungen.

Außerordentliche Kosten und Kosten werden es mithin genauso negiert wie Mieten, übrige Finanzierungsausgaben oder -erträge, Abgaben, und Steuerabschreibungen auf Firmenanteile. Außerdem Ausgleich des Erlöses oder Herausrechnen klarer Werte bezeichnet.

Das EBTA ist eine mit dem EBITA verwandte Messgröße. Das Herausrechnen des Finanzgewinnes entfällt präsent.

Wann wir EBITA angewendet?

EBITA und EBTA neutralisieren in der Falle von ratierlichen Unternehmensabschreibungen deren gewinnverzerrende Folgen und EBITA und EBTA erleichtert damit die Beurteilung des Betriebsergebnisses beziehungsweise des Erlöses vor Abgaben. Diese Verwendung des EBITA und EBTA hat an Relevanz verlorengegangen, seit in dem US-amerikanischen Rechnungslegungsverfahren US – GAAP und in dem weltweiten Verfahren IFRS die ratierlichen Unternehmensabschreibungen aufgehoben wurden.

EBITA und EBTA neutralisieren in der Falle von kapitalen Unternehmensabschreibungen deren historischen Effekt auf das Betriebsergebnis und auf den Erlös vor Abgaben und EBITA und EBTA erleichtern dadurch dessen Vorschau auf künftige Betriebsergebnisse.

Die unterschiedlichen Rechenmöglichkeiten und daher verschiedene Bedeutsamkeiten dieser Messgröße sind in der Finanzkritik zu berücksichtigen. Was damit exakt angesprochen ist, ist vor einer Beurteilung des EBITA beziehungsweise EBTA aufzuklären.