Was ist beschreibt die Dokumentenqualität?

Zuletzt aktualisiert: 02.12.2021

Die Güte von handschriftlichen Ausgaben auf Grundlage von definierten Gesichtspunkten bezeichnet Dokumentenqualität in dem Projektmanagement.

Sich auf andere Arbeitsfelder der Qualitätskontrolle veräußert lassen die da aufgeführten gebräuchlichen Regeln der Dokumentenqualität ebenfalls.

Welche Kriterien gibt es zu beachten?

Die Verständlichkeit

Wenn fachkundige Leseratten den Gegenstand des Papieres unter Beachtung seines Zieles verstehen können, sind Dokumente verständlich. Dass die mit dem Themenbereich befassten Individuen auf Auftraggebereigenschaft und Auftragnehmereigenschaft die Themen verstehen müssen, bedeutet dies.

Es ist nicht erforderlich, dass zu dem Beispiel ein Untersuchungsdokument über eine Kundenpflege-Verfahren selbst von einem Kollegen verstanden wird, der nicht an dem Vorhaben mitarbeitet und nichts mit Kundenpflege-Techniken in der Firma zu machen hat.

Die Aktualität

Wenn die Sinne von Dokumenten gegenwärtig sind, ist Gegenwärtigkeit bestanden. Dies bedeutet, dass gebrauchte Dokumente überarbeitet werden müssen, wenn sich der Fall ändert und das Dokument knapp eine Fahrrolle in dem Vorhaben spielt. Man geht aus dem Problem der Zeitnähe von Singledokumenten dazu über eine Einzelaussage eines Textes in einem Datenbanksystem, anstatt in einem Dokument zu verhalten.

Die Einzelaussagen / Forderungen / … über den ganzen Lebenszyklus des Vorhabens oder Ergebnisses können damit dargestellt werden. Zu einer Steigerung der Eigenschaft führt dies außerdem. Anforderungstools oder Testmanagementtools sind Muster für die Zusammenballung in einem Datenbanksystem.

Die Identifizierbarkeit und Einheit

Eindeutige Verfügbarkeit der Bestandteile von Dokumenten, die Aussagen zu einer abgegrenzten Sachlage machen. In einer Operation vergleichbar unterteilt sein, um die Identifizierbarkeit zu vereinfachen sollten Dokumente ähnlicher Eigenart. Weil die Vorhaben zu unterschiedlich sind, klappt über Vorhabengrenzen fort das lediglich gelegentlich.

Bestehen der korrekten Nachricht in einem Dokument, die bestimmt von seinem Zweck zu der Bearbeitung seines Themenkreises nach Ausmaß und Detaillierungsdienstgrad erforderlich ist.

Die Konsistenz

Dokumente sind beständig, wenn ihre Themen gegenseitig abgestimmte Zwecke und Realisierungsinstrumente verfolgen und die Darstellung eines Papieres mit jeweilig geltendem Status aller anderen Dokumente übereinstimmt. Das Fehlen von Mängeln ist Genauigkeit.