Was ist eine Dividende?

Zuletzt aktualisiert: 06.10.2021

Der Rest des Nettogewinnes wird als Dividende in der Volkswirtschaft gewöhnlich beschrieben. Er ausschüttet eine Aktiengesellschaft an ihre Gesellschafter. In dem Aktiengesetz verwendet die Gesetzgebung den Ausdruck Dividende nicht sondern und die Gesetzgebung nennt sie in § 174 Absatz 2 Nr. 2 Aktiengesetz den auszuschüttenden Betrag. Gewinnausschüttungenitive gibt bei anderen Kapitalunternehmen, wie der GmbH es.

Die Ausschüttungenitive von Fonds werden allerdings gelegentlich als Dividende“ genannt, allerdings ist diese Benennung nicht zwingend richtig, da in den Ausschüttungenitiven außerdem zinsartige Gewinne umfassen sein können.

Keine Dividenden sind die Ausschüttungenitive von Genussgeldscheinen einer Firma selber und die Ausschüttungenitive von Genussgeldscheinen einer Firma werden aber manchmal an die Größe der Dividende eines Wertpapieres desselben Gesellschaft angeschlossen.

Für die ausschüttende Firma eine Gewinnaufwendung ist die Dividende für den Anteilseigner ein Profit. Deshalb außerdem als Dividendenpapiere beschrieben werden Wertpapiere.

Das bedeutendstes Befugnis eines Anteilseigners ist die Dividendenberechtigung neben dem Wahlrecht. Auf Dynastieaktien, erhöhte auf Vorzugswertpapiere verschüttet werden allgemeine Dividenden, aus der Klasse der Anteilsscheine ergibt eine Dividendenberechtigung sich.

Die Dividende ist bei Plusschuldverschreibungen hingegen mit einem verbindlichen Anleihenzins verknüpft. Hängt von der schwanken Ertragssituation der Gesellschaft ab, ob und inwieweit eine Dividende aus dem Bilanzhauptgewinn ausgezahlt werden kann. In diesem Kontext in völlig strengen Sonderfällen verkündet wird eine Dividendengarantie.

Alternativ auch:

dividendus (lateinisch), dividend (englisch)