Was ist der Cashflow?

Zuletzt aktualisiert: 06.10.2021

Unter einem Cashflow versteht man in der Volkswirtschaft eine betriebswirtschaftliche Messgröße, bei der Erlägen und Rückzahlungen innerhalb einer genauen Periode einander parallelisiert werden und dadurch Ausführungen zu der Zentralfinanzierung oder Zahlungsfähigkeit eines Ökonomiesubjektes ermöglichen.

Eine Strombreite ist der Anglizismus Cashflow. Sie wurde in den USA erfunden. Vorwiegend Firmen kommen als Unternehmenssubjekte in Betracht, jedoch der Cashflow ist sogar bei Familienhaushalt und Ländern berechenbar, aber von niedrigerer Beweiskraft.

Als Periode dient gewöhnlich ein Jahr, wobei freie Organisatoren den Cashflow aus dem Jahresabschluss als Vergangenheitspreis ermitteln. für unternehmensinterne Untersuchungen ist allerdings außerdem eine Cashflow – Schätzung zwecks Liquiditätsberechnung erreichbar. Ein solches zukunftsorientiertes Vorgehen zu der Preisermittlung in dem Kontext einer Konzernbewertung ist der Discounted Cash – Flow.

Alternativ auch:

cash flow (englisch), Zahlungsstrom, Geldfluss, Kassenzufluss, Einzahlungsüberschuss